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Guten Morgen miteinander. Also die Herzen sind jetzt bereit, habe ich gehört. Aus eurem Mund, das ist gut.!
Ausgerechnet auf das Wochenfest gelegt hat. Wir sagen ja meistens Pfingsten zu dem Fest, oder? Das ist ein griechisches Wort, Pentecoste.
Und das hat sich halt auf Deutsch aus irgendeinem Grund zu Pfingsten abgeschliffen. Pentecoste wäre das eigentliche Wort. In der Bibel heißt dieses Fest Schawort.
Könnt ihr euch merken. Nachher mal hier an unserem Bildschirm schauen. Da steht ein Schild. Frohes Schawortfest. Oder Wochenfest auf Deutsch.
Schawort heißt Wochen. Weil es nämlich sieben Wochen sind. Sieben mal sieben Wochen plus ein Tag. Gibt 49 plus 1, gibt 50. Der fünftigste Tag.
Also der Pentecoste, der fünftigste Tag. Also in der Bibel heißt das Fest. Wochenfest, Schawort. Und es heißt das Fest der ersten Frucht eurer Arbeit.
Zweite Mose 23. Oder das Fest der Weizenernte. Zweite Mose 34. Und die Zeit der großen Freude. Fünfte Mose 16.
Wochenfest steht im Vierter Mose 28. Die Tora gebietet, du sollst dich freuen an diesem Fest. Okay. Fünfte Mose 16.
Das ist das eine. Ein Fest der Freude. Ein Fest der Ernte. Das zweite ist, dass an diesem Fest auch gefeiert wird, dass Gott sein Wort gegeben hat.
Also die Gabe der Tora. Das ergibt sich aus 2. Mose 19. Dort steht die Zeitangabe, dass die Israeliten im dritten Monat am Sinai ankamen.
So. Und vom 15. Nisan Auszug bis zum ersten Sivan. Das ist der dritte Monat. Plus noch eine Woche. Gibt dann 7 mal 7 Woche.
Plus eins gibt 50 Tage. Also. Okay. Ich fasse zusammen. Genau. Ihr müsst das vielleicht noch 5 mal hören. Ich habe auch 5 mal gebraucht.
Oder 10 mal. Oder 20 mal. Halten wir einfach fest. Das Wochenfest. Einmal ein Erntefest. Physisch.
Und einmal ein Erntefest geistlich. Gott gibt sein Wort. Okay. Gott lässt die Seinen nicht im Stich. Gott ist seinem Volk nahe.
Am Pfingsten feiert man den Weizen und das Wort Gottes. Beides wird geerntet. Leibliche Ernte und geistliche Ernte.
Das Essen und die Bibel. Beides kommt von Gott. Wir können ja weder Getreide wachsen lassen, noch Gottes Wort. Es ist Gnade und Erbarmen Gottes zu jeder Zeit.
So. Das ist der Kontext. Für das waren unsere Freunde aus Apostelgeschichte 2 in Jerusalem versammelt. Wie wir es am Eingang gehört haben.
Jetzt kommt aber noch etwas anderes hinzu. Gott hatte noch eine ganz andere Ernte im Sinn. Von Ewigkeit her. Er wollte sich nämlich ein Volk aus allen Völkern und Stämmen sammeln.
Und damit hat der Herr Jesus begonnen an Pfingsten. So wie der Herr am Wochenfest an Schawort den Bund mit Israel in diese Welt stellte mit dem Wort Gottes.
So stellte der Herr Jesus auch die Gemeinde des neuen Bundes am Wochenfest in diese Welt. Und deswegen ist es alles andere als ein Zufall, dass die Gemeinde ausgerechnet an Schawort beginnt.
Sogar die Begleitzeichen, von denen wir gehört haben in Jerusalem, in Anschawort 33, als die Gemeinde begann, gleichen den Zeichen, die Gott gegeben hat in 2. Mose 19, als er dort das Wort Gottes, die Torah dem Mose gegeben hat.
Für die Leute in Jerusalem, Apostelgeschichte 2, war sofort klar, was da passiert, was da läuft. Ah, das war ja wie damals am Sinai. Seitdem baut der Herr Jesus seine Gemeinde.
Seitdem ist er durch den Heiligen Geist unterwegs auf dieser Welt, um geistlich tote Herzen zu neuem Leben zu erwecken, sodass sie rettenden Glauben finden können und der Gemeinde des neuen Bundes derer, die mit dem Heiligen Geist getauft sind, hinzugetan werden.
Und das wird so weitergehen, bis Jesus wiederkommt. 1. Korinther 12, Vers 13, wir alle, sowohl aus Juden als auch aus Nichtjuden, die neue Ernte, wir sind mit dem Heiligen Geist getauft zu einem Leib.
Darüber haben wir in der Auslegung von Epheserbrief gesprochen. Es ist wahrhaftig eine Zeit der großen Freude. So beginnt der Herr Jesus also an Schawort, seine Verheißung zu erfüllen.
Ich werde meine Gemeinde bauen. Und das gibt uns frischen Mut. Wir haben diese Vergewisserung wohl nötig. Der Herr Jesus sagt es ohne Wenn und Aber, ohne Abstriche, ohne Bedingungen, ohne Konjunktive und Willensbekundungen.
Ich würde, will, wolle, hätte, täte, würde. Nein, ich werde meine Gemeinde bauen. Und es steht in der Einzahl, nicht meine Gemeinden.
Die eine Gemeinde seit Schawort 33. Unsere verschiedenen Versammlungen auf der ganzen Welt sind Teil der einen Schar.
Man mag uns belächeln, ignorieren, bedrängen, juristisch verfolgen, bekämpfen, töten. Manchmal fügt die Gemeinde Jesus sich ja leider, leider auch selbst viele Schmerzen zu.
Durch Streit, moralischen Ungehorsam, theologischen Abfall von dem Felsen, welcher Christus heißt.
Aber dennoch, die eine ewige Gemeinde des Volkes Gottes, die im Jahre 33 zu Schawort begonnen hat, wird bleiben und wachsen und gebaut werden von unserem Herrn und Heiland Jesus Christus, bis er wiederkommt.
Ich möchte euch lesen, die Verheißung des Herrn Jesus in Matthäus 16, die Verse 16 bis 18. Der Zusammenhang dort ist der, dass Simon Petrus sich zu Jesus als dem Messias, dem Christus, bekennt.
Matthäus 16, 16 bis 18. Simon Petrus antwortete und sprach, als Jesus fragte, wer sagt ihr, dass ich sei?
Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Und Jesus antwortete zu ihm, glückselig bist du, Simon Bariona.
Fleisch und Blut haben es dir nicht geoffenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist. Aber auch ich sage dir, du bist Petrus.
Und auf diesem Felsen werde ich meine Gemeinde bauen und des Hades Pforten werden sie nicht überwältigen.
Matthäus 16, 16 bis 18. Lasst uns heute an diesem Fest diese Verse miteinander bedenken und sehen, wie Jesus angefangen hat, seine Verheißung zu erfüllen mit dem Original Pfingsten.
Zwei Teile über die Gemeinde. Seid ewig geliebt und auf Fels gebaut. Seid ewig geliebt und auf Fels gebaut.
Seid ewig geliebt, das Erste. Es steht ja von vornherein fest, die Gemeinde ist nicht Menschenwerk.
Wir können zwar organisieren und planen und großartige Dinge auf die Beine stellen. Okay, gut.
Leider können wir auch mit Begeisterung manipulieren. Eine Show abliefern. Drohen.
Das ist alles gar nicht gut. Aber damit wird nicht die Gemeinde Jesu gebaut. Die Gemeinde ist das Werk des Herrn Jesus.
Und dass Gott seine Gemeinde sammelt, das hat er sich nicht erst am Pfingsten ausgedacht. Die Gemeinde ist kein Plan B.
Wir sind geliebte Gottes schon von Ewigkeit her. Gemäß dem Willen Gottes und seiner Allmacht. Wir sind seinem einen geliebten Sohn.
Gott dem Sohn, den der Vater liebt, schon vor aller Zeit vom Vater gegeben worden. Okay? Also Gott, der Vater, gibt uns dem Sohn vor aller Zeit schon, weil der Vater den Sohn nämlich liebt.
Und der Herr Jesus, der Sohn, hat den teuren Preis dafür bezahlt. 53 Tage vor Schawort. 1. Korinther 6, Vers 20.
Damit wir bei ihm seien in Ewigkeit. Jesus betet zu seinem Vater, Johannes 17. Du hast mich gesendet und du hast sie geliebt.
Sie, das sind die, die durch das Wort der Apostel an Jesus glauben werden. Also auch wir. Du hast mich gesendet und du hast sie geliebt, wie du mich geliebt hast.
Hast du das schon mal gehört? Gott liebt dich so, wie er Jesus liebt. Hast du das schon mal gehört? Kannst du dir das vorstellen? Und dann sagt Jesus weiter, Vater, ich will, dass die, die du mir gegeben hast, auch bei mir seien.
Damit sie meine Herrlichkeit schauen. Sie, die du mir gegeben hast. Du hast mich ja geliebt.
Vorgrundlegung der Welt. Johannes 17, 23 und 24. Stellt euch das vor. Paulus bestätigt denselben Gedanken. Dass wir nicht etwa deswegen zur Gemeinde gehören.
Weil Gott zum Beispiel deine, ach so vielen wunderbaren, guten Werke vorausgesehen hätte. Und dich dafür dann halt mit dem ewigen Leben belohnt. Oder dass Gott dir deswegen die Gnade gegeben hätte, weil er vorausgesehen hat, dass du so nett wärst.
Und ihm glauben würdest, wenn dir jemand das Evangelium verkündigt. Nein, dein Heil ist in Gottes Vorsatz begründet, den er vor ewigen Zeiten beschlossen hat.
Den Ratschluss des Vaters gibt es nicht erst seit Bethlehem und nicht erst seit Pfingsten oder seit deiner Bekehrung. 2. Timotheus 1, Vers 9.
Der Herr hat uns gerettet und berufen mit heiligem Ruf. Und zwar nicht nach unseren Werken. Steht in der Bibel. Und auch nicht nach seinem eigenen Werken.
Sondern nach seinem eigenen Vorsatz. Steht auch in der Bibel. Und nach der Gnade, die uns in Christus Jesus gegeben worden ist vor ewigen Zeiten.
Jetzt aber geoffenbart mit der Erscheinung unseres Retters Jesus Christus. Also ein Pfingsten geerdet in der Ewigkeit.
Nein, dann ist es nicht mehr geerdet. Dann ist es verwurzelt in der Ewigkeit. Gleichzeitig gilt es aber auch, stimmt es aber auch im engeren Sinne, baute Herr Jesus die Gemeinde seit Pfingsten.
Und Petrus predigte dann zu den Juden. Ich habe Orlando gefragt, ob er denn gedenkt, heute Morgen vorab die ganze Predigt von Petrus vorzulesen.
Hat er jetzt nicht gemacht. Dann habe ich noch mehr Zeit zum Predigen. Aber ich zitiere aus seiner Predigt am Pfingsten zu diesen Juden, die da versammelt waren.
Die Einheimischen und die von überall auf der Welt. Euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die in der Ferne sind, die heute nicht nach Jerusalem angereist waren.
Und es gilt die Verheißung, so viele der Herr unser Gott hinzurufen wird. Der Herr tat hinzu, täglich die gerettet wurden.
Apostelgeschichte 2, 29 bis 47. Apostelgeschichte 11. Eine zahlreiche Menge wurde dem Herrn hinzugetan. Und dann heißt es über die Nichtjuden, Apostelgeschichte 13.
Als die aus den Nationen es hörten, freuten sie sich und verherrlichten das Wort des Herrn. Und es glaubten, so viele ihrer zum ewigen Leben verordnet waren. Apostelgeschichte 13, 47.
Also wer glaubt, wer zum ewigen Leben verordnet ist, wer tut der Gemeinde hinzu? Der Herr im Willen des Vaters, gewirkt im Erlösungswerk des Sohnes, ausgeführt in der Kraft des Heiligen Geistes.
Der Entschluss dafür kommt aus der Ewigkeit. Er kommt zu dir und mir sozusagen und er führt uns wieder in die Ewigkeit. Ich werde meine Gemeinde bauen.
Sei dir sicher, Gott kommt zu seinem Ziel. Mit seinen Gedanken über dich. Über seine ganze Gemeinde. Und übrigens auch mit den Heiligen des alten Bundes.
In Jeremia 31, 31 sagt er, es kommt die Zeit, in der ich einen neuen Bund schließe.
Mit wem? Mit dem Volk Israel und mit dem Volk Judah. Jeremia 31, das 31.
Und dass alle anderen auch dabei sein dürfen, auch die Nichtjuden. Nach Epheser 3, Vers 6, mit einverleibt.
Hineingetauft in denselben Leib Christi, in einen Geist. Das haben wir Gottes Gnade und Güte zu verdanken. Wie es seit Schawur 33, seit Pfingsten läuft.
Epheser 3, Vers 6. Wenn du dich also in der Gemeinde engagierst, bist du beteiligt an der Ausführung des einen großen Planes Gottes.
Wir bauen die Gemeinde. Nicht. Sondern Jesus.
Aber du handelst im Auftrag des Herrn Jesus. Er baut durch dich und all die anderen Menschen.
Und die, die noch dazukommen werden. Und die, die mitbauen. Alle, die der Vater dem Sohn gegeben hat. Das tun wir, wenn wir evangelisieren. Wenn wir die Menschen suchen.
Wenn wir sie rufen zum Reich Gottes. Es wird geschehen. Johannes 6, Vers 37. Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen.
Und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Es wird so geschehen. Das ist die biblische Perspektive für Gemeindebau. In der Kraft des Heiligen Geistes.
Das ist auch meine persönliche Motivation für den Dienst. Weil ich weiß, es kommt nicht auf meine Kraft und Fähigkeit an.
Sondern auf die Kraft des Heiligen Geistes. Und es kommt darauf an, dass Gottes Plan zum Ziel kommt. Und der kommt ja zum Ziel bekanntlich.
Und das ist auch meine Hoffnung. Das ist auch mein Trost. Wenn es mal wieder nicht so vorwärts geht, wie ich es mir wünsche. Das ist meine Hoffnung, auf die ich zähle.
Das ist mein Anker in schwierigen Lagen und Situationen. Der Apostel Paulus hat es so von sich, also vom Apostel Paulus für sich selber, hat er es so gesagt.
2. Timotheus 2, Vers 10 Deswegen erdulde ich alles um der auserwählten Willen, damit auch sie die Errettung, die in Christus Jesus ist, erlangen mit ewiger Herrlichkeit.
Liebe Geschwister, die Gemeinde von Pfingsten ist eine heilige Sache. Wir können nicht Gemeinde spielen, sonst ist es keine Gemeinde.
Und wenn wir Gemeinde spielen, ist es keine Gemeinde, weil Jesus nicht mit der Gemeinde spielt. Gott baut sie. Wir können den Bauplan Gottes nicht manipulieren, verbessern, durch unsere schlauen Methoden.
Du kannst Gottes Ratschluss nicht mal verhindern, durch deinen Unwillen oder durch Versagen. Wisst ihr noch, was Onkel Mordechai gesagt hat zu seiner Nichte Esther, als sie vor der Entscheidung stand, ob sie zum König gehen soll und ihr Leben riskieren oder nicht?
Und ich sage es jetzt mal mit meinen eigenen Worten, was Mordechai gesagt hat, Esther, täusche dich nicht, wenn du nicht gehst. Gott hat andere Wege und Mittel zum Zug zu kommen und seinen Plan auszuführen.
Wenn du nicht gehst, dann geht es auch anders. Aber weißt du, vielleicht bist du ja gerade für diesen einen Moment und für diesen Zweck Königin geworden.
Wir sind berufen, heilig zu leben. 1. Thessalonicher 4, treu, 1. Korinther 4, und gehorsam Römer 6, so, dass der Herr Jesus sein Werk tun wird, mit uns, durch uns und du das Privileg hast, eben Gottes Werkzeug zu sein.
Was für eine Perspektive. Jesus sagt, ich werde meine Gemeinde bauen und du darfst Werkzeug in seiner Hand sein. Auch das sei hier noch gesagt.
Jesus passt auch auf seine Gemeinde auf. Es ist ja nicht so, dass Pfingsten geworden ist und was dann mit der Gemeinde passiert.
Das interessierte ihn nicht mehr. Nein, nein. Er hat gesagt, die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden. Vers 18b. Komischer Ausdruck, oder?
Pforten und Türen, das sind ja keine Angriffswaffen, mit denen man ein Zielobjekt angreift und überwindet.
Was meint der Herr Jesus damit? Nun, lasst es uns erklären. Es gibt zwei Arten von Türen und Toren. Zum einen ist da Tür und Tor zur Weide des guten Hirten.
Johannes 10. Schon mal gehört. Der gute Hirte kommt durch die Tür und der gute Hirte ist die Tür selbst. Und wer durch die Tür eingeht, wird gerettet werden.
Johannes 10, Vers 9. Und Leben in Überfluss finden. Vers 10. Denn für die Schafe lässt der Herr Jesus ja aus ewiger Liebe sein Leben. Vers 11 und 15.
In der umzäunten Weide des guten Hirten bist du geborgen. Vor dem bösen Wolf, Vers 12, und vor dem brüllenden Löwen, 1. Petrus 5.
Wir genießen also die Freiheit der Kinder Gottes auf der Weide des Herrn Jesus Christus hinter den Pforten zur guten Weide. Dank Pfingsten.
Auf der anderen Seite, im Gegensatz dazu, sind die Pforten der Hölle, die uns nicht Freiheit geben, sondern die uns gefangen nehmen.
Im Gegensatz zu denen, wenn wir nicht auf der guten Weide sind. Jetzt hat der Jesus gesagt, die Pforten der Hölle können die Gemeinde da auf der guten Weide nicht in den Würgegriff nehmen.
Die Pforten der Höllengefangenschaft können unsere Freiheit nicht überwinden. Es ist vielmehr umgekehrt, wie wir in Epheser vor zwei oder drei Predigten gelernt haben.
Der Herr Jesus ist gekommen, um die Gefangenschaft gefangen zu nehmen und die Gefangenen in der Gefangenschaft zu befreien und auf die gute Weide zu führen.
und uns Gaben zu geben. Epheser 4, Vers 8 Jesus, der Allherrscher, er hat die Schlüssel des Hades in der Hand, nicht der Teufel.
Offenbarung 1, Vers 18 Die Pforten der Hölle können die Gemeinde auf der guten Weide nicht überwinden. Diese Gemeinde hat der Herr Jesus geliebt.
Und was der Herr Jesus geliebt hat, das darfst du nicht verachten. Christus hat die Gemeinde Epheser 5, Vers 26 bis 27 geliebt und sich selbst für sie hingegeben, um sie zu heiligen.
Er hat sie gereinigt, im Wasserbad, im Wort, damit er die Gemeinde sich selbst verherrlicht darstellt, die nicht Flecken oder Runzeln oder etwas dergleichen habe, sondern dass sie heilig und tadellos sei.
Epheser 5 Also, unsere Perspektive. Was ist der Hauptzweck des Gemeindebaus? Jesu, der Apostel hat gesagt, hingegeben, Vers 25, um die Gemeinde vor sich selbst verherrlicht darzustellen, Vers 27.
Also, wir dürfen und sollen vor Jesus in Herrlichkeit als Verherrlichte dastehen. Gemeinschaft mit Jesus haben.
Es ist die Ausführung des Liebesplanes Gottes zu seinem Sohn und dieser Sohn ist gekommen, um den Willen des Vaters zu tun. Hebräer 10, Vers 9. Und nochmal, Jesus hat gesagt zum Vater, ich will, dass die, die du mir gegeben hast, auch bei mir seien.
Damit, wo ich bin, auch sie meine Herrlichkeit schauen. Das will der Herr Jesus für dich. warum hat der Herr Jesus den Heiligen Geist gesendet, auch zu dir, um dich zu retten?
Was ist der Hauptgrund, damit du mit ihm in der Herrlichkeit bist? Schaut mal, Beispiel, der Auszug aus Ägypten, der Exodus.
das Hauptziel vom Exodus an Passa war nicht, das Volk Israel aus der Hölle der Sklaverei in Ägypten zu befreien.
Das Hauptziel des Auszugs aus Ägypten war nicht, um das Volk mit Wasser in der Wüste glücklich zu machen, sondern das Hauptziel war, dass das Volk ins verheißene Land Kanaan kam, nach Eretz Israel, ins Land Israel, damit sie dort in Freiheit Gott dienen und anbeten und ihm die Ehre geben können.
Das war der Zweck vom Auszug. So, und jetzt geistlich angewendet auf uns als Pfingst, als die Gemeinde vom Pfingsten, der Haupt, ich zitiere John MacArthur selig, der sagte, der wichtigste Grund für deine Rettung ist nicht, dich vor der Hölle zu bewahren.
Er ist nicht, dich glücklich zu machen. Der wichtigste Grund für deine Errettung ist, dass du für immer und immer und immer und ewig Christus Jesus verherrlichen kannst.
Darum geht's. Jesus baut sich seine Gemeinde, damit sie bei ihm sei in Ewigkeit. Oder wie der Liederdichter sagt, das wird allein Herrlichkeit sein, wenn frei von weh ich sein Angesicht sehe.
Liebe Geschwister, das ist die Perspektive vom Gemeindebau vom Pfingsten, wenn Jesus seine Verheißung erfüllt, ich werde meine Gemeinde bauen, seit ewig geliebt.
Die Liebe, die ewige Liebe Gottes, ausgeführt in dieser Zeit und Wegweiser wiederum für die Ewigkeit. Das zweite auf Fels gebaut. Das ist natürlich eine Anspielung auf das Buch auf Fels gegründet, das über die Geschichte der Aktion Bibelik berichtet.
Also der erste Teil, den wir jetzt gehört haben, seit ewig geliebt und jetzt auf Fels gebaut. Ja, bei all diesem Schönen kann es trotzdem sein, dass dein Glaube ins Wanken kommt.
Die Bibel mahnt uns zur Wachsamkeit. Wir haben keine billige Erlösung einfach so im Sack. Glaubenskrisen können kommen.
Sie können durch innere oder äußere Anlässe verursacht werden. Zum Beispiel ein christlicher Teenager, christlich sozialisiert, fragt sich zum ersten Mal, ob er wirklich glaubt.
Oder ein Schicksals Schlag trifft uns grausam. Oder eine Depression, ein Burnout kommt und wir treffen auf Unverständnis statt Hilfe und Zuspruch zu bekommen.
Oder intellektuelle Zweifel am Glauben kommen auf uns zu. Wo ist jetzt der Felsen auf den ich bauen kann?
Unser Predigtext sagt Jesus Du bist Petrus und auf diesem Felsen werde ich meine Gemeinde bauen.
Oder ohne Übersetzung Du bist Petros und auf dieser Petra werde ich meine Gemeinde bauen.
Ich komme noch darauf. Was ist der Fels? Jesus baut. Auf welchen Felsen baut Jesus die Gemeinde?
Jesus. Oder ist Petrus der Fels? Ich denke nicht. Es ist letzten Endes ja Jesus Christus selber der die Gemeinde baut.
Er zu dem sich Petrus der da steht gerade vorher bekannt hat. Du bist der Christus. Gott hat nicht aus sich selber gewusst sondern weil Gott es ihm gesagt hat.
Der Vater hat es dir gezeigt. Wie ihr wisst beansprucht der Herr des Vatikans in Rom ein Petrus Amt auszuführen und der Nachfolger des Petrus als der Fels der Kirche zu sein.
Ich denke nicht dass dem so ist weil Gottes Heilsplan nicht auf Menschen gebaut werden kann. Und auch wenn Petrus gemeint sein sollte was ich nicht denke heißt das ja nicht dass ein Bischof von Rom als Nachfolger dieser Autorität in Amt und Würden hätte.
Schaut wenn Petrus gemeint worden wäre hätte Jesus ganz einfach sagen können also du bist Petrus und auf dich werde ich meine Gemeinde bauen. Das wäre verständlich gewesen.
Jesus benutzt auch nicht zweimal dasselbe Wort. Ihr habt es schon gemerkt vorhin. Also wenn ich es nicht übersetze steht da du bist Petrus und auf diesem Petra werde ich meine Gemeinde bauen.
Was heißt Petros? Petros heißt kleiner Stein und Petra heißt Fels. Die beiden Worte haben auch nicht dasselbe grammatikalische Geschlecht männlich und weiblich und auch nicht dieselbe Zeitform einmal Gegenwart einmal Zukunft.
Das wäre ein sehr unverständliches Wortspiel dann wenn Petrus gemeint wäre. Ich verstehe den Vers so Simon steht vor Jesus Simon Barjona du bist ein kleiner Stein also der Herr Simon Kleinstein sozusagen aber auf diesem Felsen den wahren Grundstein der Gemeinde zu dem du gerade dein Bekenntnis abgelegt hast nämlich auf Jesus dass er der Messias sei auf diesen Felsen werde ich meine Gemeinde bauen auf den Messias selbst auf ihn auf Jesus Christus selbst den Grundstein und den Eckstein was würde passieren wenn die Gemeinde auf Menschen aufgebaut wäre nichts gescheites guck mal sieben Verse später derselbe Petrus grausam missinterpretiert die Worte des Herrn
Jesus nur sieben Verse später so schlimm dass Jesus ihn sogar Sprachrohr des Teufels nennt sieben Verse später ich muss getötet werden und am dritten Tage auferweckt werden keinesfalls Geh hinter mich Satan du sinnst auf das was menschlich ist und derselbe Petrus nochmal ein bisschen später dieser wunderbare Fels in der Brandung der hat dann gar nicht so wunderbar den Herrn Jesus dreimal verleugnet erst nach der Auferstehung und der Vergebung und der Versöhnung Kraft der Liebe des Herrn Jesus Christus nachher wird Petrus wieder in seine Aufgabe gesetzt aber nicht als menschlicher Held sondern im Dienst dessen zu dem er sich bekannt hat Jesus dem Messias und da sehen wir einmal mehr was Paulus gemeint hat wenn er in Epheser 2 sagte aus Gnade seid ihr errettet und nicht das Werken
Gottes Gabe ist es aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben und das nicht aus euch Gottes Gabe ist es wenn du jetzt du bist ja der felsenfeste Glaubensheld oder wenn du mal aber trotzdem in Schwanken gerätst wenn du furchtbaren Irrtum verfällst sogar wenn du Jesus verrätst und verleugnest und nur noch schwarz siehst schwarze Adler auf schwarzem Grund im finsteren Tal aus was für Gründen auch immer schaut mal auf Petrus es gibt einen Weg zurück am Bibelbund Seminar 2019 das ist jetzt schon fast zehn Jahre her da hat uns jemand die Theologia Agricultura präsentiert kennt ihr die die Theologie der Landwirtschaft was hat ein Mensch mit einer
Kartoffel gemeinsam beiden gehen erst die Augen auf wenn sie im Dreck stecken es gibt einen Weg zurück in die liebenden Arme des Herrn Jesus nach seinem ewigen Heilsrat Schluss wenn du ihm wieder neu deine Liebe erklären kannst so wie es ein Petrus kurz vor der Auffahrt und kurz vor Schawort getan hat am Ufer vom See Genezareth und genau dieser Petrus durfte dann die erste Schawort Predigt des neuen Bundes halten in Apostelgeschichte 2 ist das nicht wunderbar Gesegnet bist du wenn der Heilige Geist die Augen für die Herrlichkeit des Herrn wieder öffnet und sie wieder aufgeben und du zurückkommst zu dem Felsen welcher Jesus Christus heißt noch ein letztes bevor ich zum Schluss komme dass wir den rettenden
Felsen kennen und darauf bauen setzt uns auch in eine Verantwortung du bist derjenige der das rettende Evangelium teilen muss mit den Menschen die Jesus nicht kennen das ist deine Verantwortung nicht die der anderen unverfälscht wisst ihr noch der Unterschied zwischen Glaube und Unglaube ist der Schlüssel zum Reich Gottes entweder du glaubst oder du glaubst nicht dass ich behaupte und ich meine dass es wahr ist das Evangelium setzt den Standard für diese Welt ihr glaubt es die meisten glauben es nicht aber es ist so woran wird jeder Mensch in der Ewigkeit gemessen werden an seinem Stand zum Evangelium ihr habt etwas sehr sehr sehr kostbares in der Hand ihr kennt etwas sehr sehr kostbares das ist der Standard und wenn es in der
Welt hundertmal anders aussieht und tausendmal dagegen geredet wird und ihr zehntausend mal belächelt werdet das Evangelium setzt den Standard für die Welt und deswegen müssen wir mehr tun als einfach lieb und nett sein zu unseren!
Mitmenschen nicht sie einfach nur hätscheln und tätscheln und hoffen dass sie eines Tages beginnen dank deines guten Vorbildes dass sie Jesus dann halt auch mal ganz nett finden das reicht nicht es ist unsere Aufgabe zu sagen dass es ein Reich Gottes gibt und dass es eine Tür da reingibt und dass es dahinter eine gute Weide gibt und zu erklären wie man da reinkommt und dass es dringend ist das ist eine enorme Verantwortung aber wir haben die Kraft dazu die Kraft des Heiligen Geistes mit der Jesus seine Gemeinde getauft hat Jesus baut seine Gemeinde ja Jesus kommt zum Ziel niemand fällt durchs Raster aber wir sind berufen Mitarbeiter der Ernte zu sein Erntefest irgendwann dann mal gibt es im Himmel Schawort im Himmel ein riesen Erntefest Türöffner zum Reich
Gottes zu sein oder die Tür wenigstens zu zeigen sagen wir es mal so damit die Leute mit dem Glauben den Türgriff in die Hand nehmen können was auch immer passiert wir sind auf der Seite des Siegers egal wie es heute aussehen mag weg mit der Mutlosigkeit auch für uns in Europa wo die Gemeinde so wenig stark wächst als Schlusslicht gegenüber allen anderen Erdteilen wir dürfen nicht den Mut verlieren und wir brauchen es auch nicht die Kraft des Heiligen Geistes ist kein Zentimeter weniger als vor 2000 Jahren so jetzt komme ich zum Schluss wir haben heute an Pfingsten durch die Verheißung des Herrn Jesus uns ermuntert wir haben die Liebe Gottes zu uns gesehen seht welche Liebe der Vater uns gegeben hat dass wir Gottes Kinder heißen sollen und wir sind es auch wir haben die Zusage gehört dass die Pforten des Hades dich und mich als Glieder am Leib
Christi nicht überwinden können du hast auch den Ruf vernommen back to the rock nicht back to the roots zurück zu den Wurzeln sondern back to the rock zurück zum Felsen welcher Jesus Christus heißt und du hast von der Verantwortung gehört seine Gemeinde seit ewig geliebt auf Fels gegründet durch den Heiligen Geist getauft und gesammelt und so begleite euch der Heilige Geist in der Verheißung des Herrn ich werde meine Gemeinde bauen und es begleite euch die Gegenwart des Herrn siehe ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt Amen bis away bis