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Guten Morgen miteinander. Zuerst ganz liebe Grüße aus Bern.! Jetzt habe ich mir 8-10 Kommentare besorgt.
Ich habe sie alle durchgeachert. Das ist noch sehr interessant. Ich sage nicht überall das Gleiche. Es ist nicht so, dass sie theologisch schlimm abweichen würden.
Aber irgendwann gibt es ein Bild von diesem Mann mit der Messschnur. Er will Jerusalem messen. Die einen sagen, der Mann ist der Sakharia selber.
Andere sagen, nein, es heisst der Mann. Schon im ersten Kapitel heisst es so. Dort ist der Engel des Herrn. Also es ist Jesus. Man bekommt hier beide Antworten.
Ich selber bin mich keiner zufrieden. Jesus ist es für mich nicht. Man muss dem sagen, er muss gar nicht messen. Gott will selber eine feuernde Mauer um die Stadt sein.
Das muss man Jesus nicht sagen. Wer, der wüsste das. Aber ja, so sieht man verschiedene Sachen. Es ist interessant. Und da muss man sich eine Meinung bilden irgendwann. Und mittlerweile habe ich in Bern abgeschlossen.
Letzten Sonntag habe ich den letzten Teil des Kapitel 14 gepredigt. Und ihr denkt heute für Zürich, nein, ich nehme noch diesen Teil vorher. Es ist allerdings ein bisschen ein schwieriger Teil.
Und ich möchte, dass wir versuchen, den Titel nicht zu vergessen. Es ist gleichzeitig auch der Hauptgedanke. Der Herr wird König sein über die ganze Erde.
Und irgendwie ist das sehr, sehr trostreich. Dem gehen wir entgegen. Am tausendjährigen Reich. Wo Jesus Christus Friedenfürst wird sein. Und der Herr wird König sein über die ganze Erde.
Und sein Name der Einzigen. Es gibt keinen anderen mehr neben ihm. Da brauchen einfach Trump und Putin und Xi Jinping und Friedrich Merz. Und wie sie alle heissen, nicht mehr aufzuregen.
Denen ihre Namen sind nicht mehr da. Ich kenne mehr von denen nicht da. Der Herr wird König sein über die ganze Erde. Aber es geht um an jenem Tag.
Und was ist das? An jenem Tag. Was ist das für ein Tag? Dieser Tag ist ein Tag vom Gericht Gottes. Zorn Gottes. Aber auch der Übergang vom Zorn Gottes nachher in die Friedensherrschaft von Jesus Christus.
Das passierte dann an jenem Tag. Also zuerst sehr schlimm. Und der Text, den wir heute lesen, ist also dunkelschwarz. Am Anfang. Und da sehen wir immer wie mehr Hellers.
Und immer wie mehr Hoffnungsvollers. Und so habe ich mich doch getraut, an diesen Text zu gehen. Und wie es so ist, wenn man irgendwie ein Buch auslegen möchte, dann sollte man nicht einfach die Versen, die ein bisschen schwieriger sind, überspringen.
Oder die eben nicht so schön sind. Nein, dann lesen wir das halt. Dann wollen wir das miteinander anschauen. Probiert im Kopf zu behalten. Eines Tages wird der Herr König sein über alles.
Und dann ist es gut. Ihr seht den Text, den wir lesen. Sakaria 14, 1-11. Und auch 12-15 lese ich kurz.
Zwischen einmal. Und jetzt habe ich ein Bit. Wenn ihr eine Bibel habt oder das Handy habt, schaut mal schnell nicht drauf, wie das anfängt im ersten Vers. Wenn ihr das fertigbringt, ist es nur ein Bit.
Es ist nicht ein Befehl. Es ist klar. Es ist ganz interessant, wie das anfängt. Ach, vielleicht mal. Nein, das will nicht so recht. Aha.
Okay, schauen wir, ob der besser geht. Merci. Jawohl. Ja, super. Siehen. So fängt es an.
Und darum möchte ich, dass wir hier warten. Siehen. Schau her. Jetzt musst du dich konzentrieren. Jetzt kommt etwas Wichtiges. Siehen. Jetzt muss man nicht einfach sofort weiterlesen.
Oder? Gott will irgendwie unsere Konzentration jetzt, unseren Fokus da drauf leiten. Schau her. Auch wenn der Text nicht sehr schön ist jetzt am Anfang. Schau her.
Siehen. Es kommt. Es kommt. Aha. Jetzt wird es interessant. Irgendetwas kommt. Was kommt jetzt? Grosse Enttäuschung.
Jetzt ist die ganze Spannung wieder futsch. Schon klar, dass ein Tag kommt. Auch da kommt der Tag. Was soll jetzt das sein? Also ja. Es kommt ein Tag für den Herrn.
Oh, Entschuldigung. Aha. Es kommt ein Tag für den Herrn. Wir wissen, dass unser Herr ein gütiger, barmherziger Gott ist.
Voller Liebe. Also jetzt kommt sicher etwas Positives. Da wird man deine Beute verteilen in deiner Mitte. Das klingt nicht positiv.
Das klingt nach Krieg. Jetzt wird die Beute verteilt in deiner Mitte. Das ist nicht gut. Ich habe diesen Vers hier noch in vier Sprachen.
Entschuldigung für die Rätoromanen. Die vierte Sprache habe ich Englisch genommen, weil ich dachte, das verstehe man eh. Wie der Rätoroman ist. Wieso Beute?
Beute hätte man doch gestohlen. Jemandem weggenommen. Der Luther übersetzt Raub. Auch in den anderen Sprachen ist es irgendwie etwas, was man wahrscheinlich auch unrechtmässig an sich genommen hat.
Nicht unbedingt rechtmässig. Ich habe jetzt nicht das Gefühl, dass ich bei wiedergeborenen Christen über das muss reden, wie man sein Vermögen zusammen tun soll. Nein, klar, das wollen wir ehrlich machen.
Aber offenbar ist da Unehrliches passiert. Und wenn wir in Hesekiel 22, zum Beispiel Vers 12 lesen, der Vorwurf, man hat in dir, Jerusalem, Bestechungsgeschenke angenommen, um Blut zu vergiessen.
Du hast Wucher und Zins genommen und deine Nächsten mit Gewalt übervorteilt. Mich aber hast du vergessen, spricht der Herr. Ja, was der heute ist. Unrechtmässig, sagt Gott, sein Volk.
Jetzt nimmt man es wieder weg. Und das wird vor deinen Augen verteilt. Du musst noch zuschauen. Wenn wir da weiterlesen, dann sieht es eigentlich furchtbar aus.
Da werde ich alle Heidenvölker bei Jerusalem zum Krieg versammeln. Und die Stadt wird erobert. Es geht Krieg und der verliert den.
Die Häuser werden geplündert. Und die Frauen werden geschändet. Und die Hälfte der Stadt muss in die Gefangenschaft ziehen.
Der werden versklavt, die, die überleben. Der Überrest des Volkes aber soll nicht aus der Stadt ausgerottet werden. Das ist unheimlich. Aber das ist Krieg.
Genau so ist Krieg. Es ist heute immer so. Schon ewig. Wenn Krieg ist, ist es so. Es ist furchtbar, was Menschen einander können antun.
Ja, ja. Gott versammelt die Armeen. Aber was die jetzt machen, das machen die Menschen. Die führen es aus. Und das ist ganz schlimm. Wenn Menschen losgelassen werden.
Im Kapitel 8, Vers 10, sagt der Zacharia. Ihr werdet keine Ruhe haben vor dem Feind. Und ich lies alle Leute gegeneinander los. Also wenn Gott Menschen loslässt, dann gehen sie auf den Ange los.
Oder im Kapitel 11, Vers 6, heisst es denn auch. Ich will die Menschen preisgeben. Jeden in die Hand seines Nächsten und in die Hand seines Königs.
Die werden das Land verheeren. Und ich werde es nicht aus ihrer Hand erretten. Und ich denke, wenn der Vers jetzt so brutal klingt, dann muss ich sagen, nicht in erster Linie.
Gott ist brutal. Menschen sind brutal miteinander. Und wir dürfen Gott dankbar sein für die Jahrzehnte vom Frieden, die wir hinter uns haben jetzt da in der Schweiz und Westeuropa.
Sehr, sehr lange Frieden haben wir. Ungewöhnlich. Lang. Gott hat zurückgehalten irgendwie. Wenn er da sind, hat die Macht, gingen wir schon lange auf lange los.
Es wäre schlimmer. Aber Gott haltet oft noch zurück. Er wird die Völker, die da angreifen und so Schlimmes machen, auch sehr Schlimmstrafe.
Ich lese heute die Verse 12 bis 15. Das aber wird die Plage sein, mit welcher der Herr alle Völker oder alle Armeen der Völker schlagen wird, die gegen Jerusalem Krieg geführt haben.
Ihr Fleisch wird verfaulen, während sie noch auf ihren Füssen stehen. Ihre Augen werden verfaulen in ihren Höhlen und ihre Zunge wird verfaulen in ihrem Mund.
Und es wird geschehen an jenen Tag. Da wird eine große Verwirrung vom Herrn über sie kommen, so dass einer die Hand des anderen ergreifen und jeder gegen seinen Nächsten die Hand erheben wird.
Wir überspringen einen Vers, der einfach heisst, dass Judah noch zu Hilfe kommt, Jerusalem. Die gleiche Plage wird auch den Pferden, Mautieren, Kamelen und Eseln ja allem Vieh widerfahren, das in jenem Heerlager sein wird.
Auch die Armeen, die da gegen Jerusalem gezogen sind, werden verfaulen. Schrecklich. Und ich habe gedacht, wie ist das da wieder mit der Reihenfolge im Sakharia?
Zuerst wird geschrieben, dass sie verfaulen und nachher wird geschrieben, dass sie aufeinander losgehen. Aber wahrscheinlich stimmt das schon. Ich habe mir das für mich so zurechtgelegt, das ist jetzt meine Auslegung von dem.
Die kommen ja als Koalition von sehr vielen Völkern gegen Jerusalem. Alle Heidenvölker. Das sind viele Armeen miteinander. Und jetzt stellen die plötzlich fest, ich fange an, das geht nicht.
Und dann denken die, jetzt hat irgendjemand von den anderen entweder chemische oder biologische oder radioaktive Waffen eingesetzt und jetzt wollen wir anfangen zu verfaulen.
Die wollen die ganze Erdbeute für sich. Und dann gehen sie eben aufeinander los, weil jeder denkt das vom anderen. Jetzt werden wir noch beschissen. Also wenn Menschen aufeinander losgehen, dann ist es wirklich schlimm.
Aber Gott sagt, es bleibe ein Überrest. Wenn wir eine Geschichte von Jerusalem anschauen, noch mal ganz, ganz kurz. Dann sehen wir ja im Jahr 70, ist der Titus gekommen und hat die Stadt erobert.
Man sagt, dass dann in der Folge von dem Jahr 70 Preise auf den Sklavenmarkt zusammenbrochen sind. Weil man hat so viele Joden gefangen genommen und auf den Sklavenmarkt geworfen, dass die Preise zusammengefallen.
Die, die man nicht dort hat. Schon dann sehr schlimm. Aber sie sind noch einmal aufgestanden, haben noch einmal Widerstand gemacht im Jahr 135 nach Christus. Und dann war der Kaiser Hadrian an der Macht.
Und der hat Jerusalem völlig zu Boden gemacht. Man sagt sogar, er hat einen Pflug darüber ziehen lassen. Über die zerstörten Städte. Um zu zeigen, das ist nicht mehr bewohnbar im Moment.
Und dann hat er es aufgebaut. Er hat ihm aber einen neuen Namen gegeben. Das hat nicht mehr Jerusalem geheissen. Aelia Capitolina. Und dieser Name hat knapp 200 Jahre gehabt.
Ich weiss nicht, wie viele Leute das so genannt haben. Unter den Römern auch viel. Unter den Joden niemand, nehme ich an. Jerusalem ist Jerusalem. Aber das hat er versucht.
Und es steht ja im Psalm 83. Alle Völker erheben sich gegen dich. Und sie wollen den Namen, dass man nicht mehr an den Namen von Israel denkt. Das will man auslöschen. Man hätte es schon dann wollen.
Man will es jetzt wieder, in der heutigen Zeit. Und man will es auch dann, wenn die Armeen kommen, denken sie, das mal sind wir so viele. Jetzt haben sie wirklich keine Chance mehr.
Und es stimmt, sie haben keine Chance. Aber es gibt ein Aber. Und das ist das, wo jetzt in dem Text, jetzt wird es doch langsam ein bisschen schöner.
Zum Glück. Aber der Herr wird ausziehen. Und gegen jene Heidenvölker kämpfen, wie damals, am Tag seines Kampfes, am Tage der Schlacht.
Eben, der Sakharia, der macht mir schon manchmal Probleme. Damals. Wann? Am Tag der Schlacht. Welche Schlacht?
Da habe ich einfach überlegt, was könnte es jetzt sein. Ist das dann gewesen, wo der Pharao da noch ist, wo sie durchs Rote Meer zogen sind? Es war keine Schlacht. Dort sind ja alle ertrunken einfach im Wasser.
Oder ist es auch dann gewesen, wo der Joshua gekämpft hat und sogar noch betet hat, dass die Sonne und die Mond bleiben stehen? Und sie bleiben stehen. Der Tag ist offenbar 48 Stunden lang gegangen. Ich habe noch gedacht, wow, am Abend waren sie da recht müde gewesen.
Haben den ganzen Tag gekämpft. Und Gott hat noch einen grossen Hagel auf die Finden gefallen, dass durch einen Hagelschlag mehr sind umgekommen, als durch das Schwert der Finden.
Ist das dann gewesen? Oder ist es beim Gideon gewesen, wo er mit 300 Mann gegen die Moabiter gekämpft hat? Hat auch nicht gekämpft. Die haben sich selber bekämpft. Und plötzlich habe ich gemerkt, spielt ja gar keine Rolle, was es ist.
Gott hat immer wieder geholfen. Und jetzt weiss ich nicht, du hast auch schon gekämpft. Du hast auch schon deine ganz persönliche Schlacht geführt.
Also mir passiert das. Die schlimmsten Schlachten habe ich gegen meinen eigenen Charakter. Das kann so eklig sein. Das ist noch verrückt.
Und dann hast du deine Kämpfe. Und manchmal verlieren wir. Dann fallen wir um. Und Gott muss uns wieder aufrichten. Und wir dürfen wieder weitergehen mit ihm.
Und wenn wir so ein bisschen älter werden, wie es mir jetzt eben passiert, dann merke ich plötzlich, oh, früher habe ich noch wegen dem gekämpft. Und das ist eigentlich vorbei. Da hat mir Gott ja wirklich geholfen. Und ich so jenes auch.
Aber ich habe es schon noch. Ich habe es halt ein bisschen anders gelagert. Die Kämpfe. So Kämpfe hat man bis ans Ende. Aber eines wissen wir. Gott hilft mir. Das habe ich jetzt erfahren dürfen, während über 70 Jahren in meinem Leben.
Und jetzt darf ich es auch im Rest noch erfahren. Und dann dürfen wir lernen, loslassen. Oh, ich kann loslassen. Ich muss da gar nicht mehr selber kämpfen.
Ich darf es einfach loslassen. Und das Schönste beim Loslassen von uns gläubigen Christen. Wenn wir es loslassen, dann lassen wir es nicht fallen. Oder wie wir auf Bernd Deutsch so wunderschön sagen, dann lassen wir es nicht einfach schädeln.
Sondern dann lassen wir es los in die Hände von Gott, von unserem himmlischen Vater. Und dort ist gut aufgekommen und dafür besser. Das ist sensationell.
Wir dürfen das dort her loslassen. Wie hilft uns Gott in unseren Kämpfen? Es gibt im vierten Kapitel von Zacharias das Bild. Er hat ja acht Nachtgesichter.
Und im einen sieht er einen Leuchter. Eigentlich ein Leuchter, wie sie im Tempo stehen. Das ist siebenarmig Leuchter, oder? Aber es ist trotzdem anders. Über diesem Leuchter hat es ein Gefäss.
Eine Schale. Und links und rechts vor Schale. Je, ein Ölbaum. Ich bin noch froh. Das ist ein Ölbaum. Und nicht einfach ein Perl. Ein Fass Öl.
Ein Fass ist irgendein, der ist leer. Aber ein Ölbaum lebt. Und der reproduziert Oliven und Öl. Und dann gehen von diesen Ölbäumen Leitungen in das Gefäss.
Und vom Gefäss gehen sieben Leitungen. Zu jedem Lämpchen geht eine Leitung. Und wenn man in der Offenbarung noch eine Liste merkt, dann merkt man, der Leuchter ist ein Bild für die Gemeinde. Also, das ist ein Leuchter hier.
Wir leuchten in dieser Welt. Und die Lämpchen, das bist du. Jedes von uns. Und weisst, allein leuchten wir nicht so hell. Können wir nicht so wahnsinnig stolz sein. Aber zusammen geben wir doch ein bisschen Licht.
Das ist wunderschön. Und jedes, ganz persönlich, hat seine eigene Leitung. Und die Quelle versiegt nie. Kommt von lebenden Ölbäumen.
Der Geist Gottes versiegt nie. Wir können ihn bremsen. Wir können ihn betrüben. Wir können ihn ausweichen. Aber er, er ist da. Er will uns helfen. Und in diesen Nachgesichten hat der Sakharian einen Engel, der gerne bei ihm ist.
Und der Engel, der mit mir redete, ja, das ist ganz normal, dass da ein Engel rum ist, der mit mir redet. Also, wir erleben das nicht so heftig. Aber der Sakharian hat das erlebt. Und dann hat er den Engel gefragt, was bedeutet das?
Und dann hat ihm der Engel eine ganz besungere Antwort gegeben. Nicht durch Macht. Und nicht durch Kraft. Sondern durch meinen Geist.
Spricht der Herr. Nein, spricht der Herr, der Kirscher. Der Allmächtige Gott. Er will dir helfen. Auch in deinen Kämpfen, verstehst du? Wir müssen halt vielleicht ein bisschen mehr auf die Knie.
Und wir müssen vielleicht ein bisschen mehr Gott danken, dass er mit seinem Geist uns schon beistehen will. Und uns immer daran erinnern, ja, er will mir helfen. Meine Kraft lenkt sowieso nicht.
Der Sakharian war nicht ganz zufrieden mit dieser Antwort. Aber wir sind jetzt nicht im Kapitel 4. Das wäre doch etwas ganz anderes. Die Antwort ist die richtige. Und wir sind manchmal auch nicht ganz zufrieden mit dieser Antwort, die Gott uns gibt.
Man hätte lieber eine andere oder es ein bisschen diesen Weg dreht. Aber Gott sagt, nein, nein, nein, nein. Nicht durch Macht und nicht durch Kraft. Durch meinen Geist. Folge einfach mir nach. Und wenn wir loslassen und Gott nachfolgen, dann merken wir plötzlich, ja, wir haben ja wahnsinnig schöne Zukunftsaussichten.
Es geht so wunderschön weiter. Gott kommt wieder. Und seine Füße, die von Jesus Christus, unserem Retter, werden an jenem Tag, schon wieder an jenem Tag, übrigens an jenem Tag, das steht 21 Mal im Sakharian.
21 Mal. Es steht vier Mal in den Kapitel 1 bis 11. Da kommt es nicht häufig vor, da muss man es suchen. Kapitel 12, sieben Mal. Kapitel 13, vier Mal.
Kapitel 14, und wir jetzt sind wieder sieben Mal. Es spitzt sich zu auf den Tag. Botschaft von Sakharia. Dann werden seine Büße auf dem Ölberg stehen, der vor Jerusalem nach Osten zuliegt.
Und der Ölberg wird sich in der Mitte spalten. Nach Osten und nach Westen hin zu einem sehr grossen Tal. Und die eine Hälfte des Berges wird nach Norden zurückweichen und die andere nach Süden.
Wahnsinn. Wir kennen Faschawi-Iserflue. Jetzt mache ich halt kleinen schlechten Vergleich. Stellen Sie sich mal vor, Eiger-Mönche und Jungfrauen würden sich Spauten-Fosten nach Westen und dort hälfte die Richtung Richtung Jura und die Süd hälfte Richtung Poebene.
Hät ihr das Gefühl, wir würden das in der Schweiz nicht merken? Das würde rumplen. Das gibt es Erdeben, und zwar ein Rechts. Der Ölberg ist einiges kleiner als Eiger-Mönche-Jungfrau.
Aber er ist höher als Jerusalem. Das ist eigentlich erstaunlich. Man hat Jerusalem auf dem zweithöchsten Hockertee gebaut. Der Ölberg ist etwa 90 Meter höher. Das wird sich noch ändern.
Dann geht er weg. Nachher ist Jerusalem am höchsten. Steht er auch. Aber der ist schon klein. Aber wenn sich der teilt, dann geht das auch ein großes Erdbeben.
Wir lesen es übrigens gerade in der Folg. Da werdet ihr in das Tal meiner Berge fliehen, denn das Tal zwischen den Bergen, also der letzte Überrascht, wo noch überlebt nach der Schlacht, wird bis nach Asel reichen, und ihr werdet fliehen, wie ihr geflohen seid vor dem Erdbeben in den Tagen Usias, des Königs von Judah.
Dann wird der Herr, mein Gott, kommen und alle Heiligen mit dir. Ja, dem grossen Erdbeben dort, wo es gegeben hat. Schon wieder das Sakharia.
Ich dachte, jetzt gehe ich das Erdbeben suchen. Dann bin ich im Königsbuch, wo von Usia etwas steht. Das ist noch schwierig zu finden, weil dort heisst er meistens Asaria. Das ist nichts von einem Erdbeben.
Dann habe ich die Chronikbücher gesucht über Usia, steht nichts von einem Erdbeben. Dann habe ich in der Konkordanz geschaut, ja, Amos 1,1. Das Wort des Herrn ging an Amos so und so und so in den Tagen Usias, zwei Jahre vor dem Erdbeben.
Das ist alles, was steht. 2021, vor fünf Jahren, hat man bei der Davidsstadt Ausgrabungen gemacht und endlich die Jäufer vergraben.
Das hat ja der Dimmer mit den Palästinensern ein Problem. Dürfen wir noch graben, dürfen wir nicht graben? Und die Archäologen sind so weit runtergekommen, dass sie gefunden haben, das ist etwa die Zeit des Usia.
Und da haben sie nur noch zusammengestürzte Mauern gefunden. Sie haben gesagt, das muss ein Weltzerdbeben sein. Man schätzt das heute auf der Richterskala auf 8,2.
Das ist also stark. Sie haben dahingestellt, wie man auf die Zahl kommt. So lange hängendreihen. Aber es muss Recht da haben, nach dem, den sie dort gefunden haben. Also, das gibt sicher auch ein grosses Erdbeben, wenn der Ölberg auseinander geht.
Und mir als Lehrer ist natürlich noch etwas aufgefallen. Da steht, dann wird der Herr, mein Gott, kommen und alle Heiligen mit dir. Falsch, grammatikalisch. Das müsste doch jetzt heissen, und alle Heiligen mit ihm.
Aber wisst ihr was? Erstens im Hebräischen darf man das machen, von der Persönlichen in die unpersönliche Zeit wechseln oder so. Und wir seien es vielleicht nicht so gewohnt im Deutschen, aber das ist ja das Schöne hier.
Jetzt wird es persönlich. Mein Gott, der kommt dann zurück. Der, der kommt und der, der den ganzen Berg auseinander gehen lässt, der das Erdbeben verursacht und der die Armee besiegt, das ist mein persönlich Gott.
Und alle Heiligen mit dir. Wenn ihr in der Offenbarung 19 lesen, wie das aussieht, wenn Jesus dann zurückkommt, dann kommt er als Ritter auf einem weissen Pferd und hinter ihm die Heere im Himmel alle auf weissen Rosten und in weissen Gewändern kann er reiten.
Die, die nicht können, haben keine Angst, im Himmel sind wir alle perfekt, wir werden perfekt reiten. Wenn wir das müssten, ich habe das zu Kissen auch gesagt, und da gibt es eine Frau, die reitet schon seit Jahren lang, die hat ihren eigenen Ross, und die ist nach der Predigt zu, und wir haben gesagt, du bist schön gemein, wenn wir der Art Mühe zu reiten, und du sagst, das können alle perfekt, Ja, klar!
Jetzt gibt es Ausleger, die sagen, die Herren im Himmel, das sind die Engelsheer, die mit Jesus zurückkommen. Dann gibt es andere Ausleger, die sagen, nein, das ist die Entrückte Gemeinde, die vor sieben Jahren wurde, und die kommen jetzt auch zurück, und dann gibt es Ausleger, die sagen, es sind beide, ich gehöre auch zu denen, ich sage, es sind beide, ich bin nicht hundertprozentig sicher, ich bin noch lange nicht im Sakharia, überall hundertprozentig sicher, aber ich denke, wir kommen zurück mit ihm, alle Heiligen mit dir, und dann regieren wir mit ihm, mit dem du sie gärgigen Reich, wird wunderschön sein, Frieden sein, das ist gewaltig, und jetzt kommt eine ganz komische Stelle, wie Sakharia, und es wird geschehen an jenem Tag, also kannst sicher sein, das passiert, und es wird geschehen an jenem Tag, da wird es kein Licht geben, hoppla, die glänzenden
Gestirne werden sich verfinstern, kennen wir auch aus der Offenbarung, aus den Gerichten, und es wird ein einziger Tag sein, wahrscheinlich nicht ein 24 Stunden Tag, sondern ein einzigartiger Tag, er ist dem Herrn bekannt, weder Tag noch Nacht, kommst noch draus, was ist das für ein Tag, und es wird geschehen, zur Abendzeit wird es Licht werden, wow, der wird schön, also der Tag ist am Anfang sehr, sehr schlimm, wirklich schlimm, das Gericht Gottes, auf die Erde niederprasselt, aber nachher kommt er selber und macht Frieden, es wird der Tag sein, er ist dem Herrn bekannt, ich auch dachte, Zacharia, wieso schreibst du das, es ist ja klar, dass Gott weiss, wann es der Tag ist, aber klar muss man es schreiben, es gibt immer
Menschen, die es auch noch wissen, wann es der Tag ist, nein, nein, er ist dem Herrn bekannt, wir wissen es nicht, weiss was, los, vertraue Gott, er weiss es schon, und es ist auch so, dass Gott die Welt Geschichte führt, auch wenn es manchmal völlig anders aussieht, aber Gott ist Herr von der Geschichte, überleg dir mal, du hast gelebt zum Zeit von Daniel, und dann kommt Nebukadnezar und schlägt die Stadt zusammen und macht Gefangene und führt die ab nach Babylon, kommst noch einen Namen oder überhaupt nicht, hättest dann gedacht, Gott hat es ihr Hand, wieso geht er jetzt an einen König der, wer macht über uns, oder?
Und wir haben vielleicht manchmal das gleiche Gefühl, also Gott hat es doch nicht mehr Hand, jetzt geht es uns schlecht, ja, du kannst noch so lange danken, wie es dir gut geht, aber es könnte noch schlechter werden, aber was will Gott?
Was will eigentlich Gott? Wollt er, dass es den Menschen schlecht geht? Er ist eben ein gerechter Gott, und darum muss er auch richten, aber was Gott will, sagt uns jeder Prophet, und Sakharia, der sagt es auch, ganz, ganz schön, ganz am Anfang des Buch, er sagt das Gleiche, was alle Propheten sagen, alle Propheten haben die Aufgabe, das Volk Menschen zu Gott zurück rufen, wenn ihr nicht zu Gott!
kommt sein also kommt doch zurück, und darum ist Botschaft, wo Gott am Sakharia sagt, der Herr ist über eure Väter sehr zornig gewesen, darum sollst du zu ihnen sagen, zu deinem Volk, das zurück ist, aus der babylonischen Gefangenschaft, kehrt um zu mir, spricht der Herr der Herrschar, nicht irgendwo Herren um kehren, zu anderen Göttern, kehrt um zu mir, spricht der Herr der Herr der Allmächtige Gott, im ganzen Buch Sakharia 53 Mal der Herr der Herr Allmächtige Gott, ich will mich zu wenden, aber ihr müsst auch kommen, kehrt um zu mir, das Botschaft, was er sagt, und wo Jesus in Jerusalem einzieht, wo er die Stadt von Ferne sieht, da übernimmt es ihn, oder?
Und da sagt er, Jerusalem, Jerusalem, die du tötest, die Propheten, und steinigst, die zu dir gesandt sind, wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel sammelt, aber ihr habt nicht gewollt, ja, und heute leben wir das Gleiche, wir bringen es nicht fertig mit Mitbewohnern unserem Wohnblock über Gott zu reden, länger und tiefer, geht nicht, so ein bisschen oberflächlich kann man etwas sagen, aber mehr nicht, dann haben sie sofort ausreden, und ja, alle Religionen sind gut, und weiss nicht was, irgendetwas, aber sie wollen nicht mehr darüber reden, zu Gott, und man will sich immer von ihm abwenden, dann wird es dunkel, wie an diesem Tag, es wird kein Licht sein, und in dieser Welt wird es wahrhaftig, sehr dunkel, ganz besungener Tag, der dann kommt, interessanterweise fährt jetzt der nächste
Vers genau gleich weiter, und es wird geschehen an jenem Tag, da werden lebendige Wasser von Jerusalem ausfliessen, die eine Hälfte in das östliche, die andere in das westliche Meer, Sommer und Winter wird es so bleiben, wir haben das Jahr in der Schweiz sehr wenig Regen bekommen, das war gar nicht sicher, ob das überall jetzt noch immer genug fließt, dann wird es immer genug haben, das wird Wasser sein, das vom Tempel aus fließt, der Herr wird König sein über die ganze Erde, an jenem Tag wird der Herr der Einzige sein und sein Name der Einzige und wenn die Wasser rafen ausfliessen, die fliessen irgendwo unter dem Tempel vorn, das Bild habe ich gestohlen aus der Zeitschrift Israel mein Erbe, das steht raus, aber ich denke, ich darf das da rein tun, weil das ist ja heute nichts, wo ich
Geld verdiene damit, also es dienen nicht kommerziellen Zwecken, da darf ich das Bild schon zeigen. Und da steht Kapitel 47 Vers 1 bis unter der Schwelle des Hauses Wasser heraus, nach Osten hin.
Denn die Vorderseite des Hauses lag gegen Osten. Und so weiter. Wir lesen ab Vers 8, das könnt ihr auch mitlesen jetzt. Und er sprach zu mir, dieses Wasser fliesst hinaus zum östlichen Kreis und er giesst sich über die Arawa und mündet ins tote Meer.
Und wenn es ins Meer geflossen ist, dann wird das Wasser des Meeres gesund. Das tote Meer wird eines Tages wieder lebendig. Das ist noch interessant. Und es wird geschehen.
Alle lebendigen Wesen, alles was sich dort tummelt, wohin diese fliessenden Wasser kommen, das wird leben. Es wird auch sehr viele Fische geben, weil dieses Wasser dorthin kommt.
Und es wird alles gesund werden und leben, wohin dieser Strom kommt. Und es wird geschehen, schau wieder, und es wird geschehen, dass Fischer an ihm stehen werden, am tote Meer.
Von Engedi bis Enegleim, Ortschaften am tote Meer, es ist wirklich dort, wird es Plätze zum Ausbreiten der Netze geben. Seine Fische werden sehr zahlreich sein, gleich den Fischern im grossen Meer, wahrscheinlich das Mittelmeer, nach ihrer Art.
Und jetzt muss ich mich enttäuschen. Falls jetzt jemand am tote Meer noch Land kaufen möchte, dass er seine Fischernetze ausbreiten könnte, wenn es dort wimmelt, von Fischseiten zu spät.
Die Juden haben schon alles aufgekauft. Ich nehme zwar an, es wäre auch schon ein Schwarzmarkt dafür, aber ich bin nicht für Schwarzmarkt. Also gut, ich kümmere mich jetzt nicht um einen Fischerplatz, am tote Meer.
Aber wie das schön wird sein. Alles wird lebig. Und alles wird gesund. Ich muss dann nicht mehr zum Hautarzt, die Zeug verreichen. Und du musst nicht mehr hinken oder rücken, wehe am Morgen, wenn du aufstehst.
Oder weiss ich was. Oder dein Kopfweh, der dich oft stört. Oder schon wieder zum Zahnarzt. Wir werden gesund sein, leben und Freude haben an unserem Retter, Jesus Christus.
Das wird wunderschön sein. Und Jerusalem wird sicher wohnen. Das ganze Gebiet, von Geba bis Rimon. Geba, das ist etwa 9 Kilometer nordöstlich von Jerusalem und Rimon fast 50 Kilometer südlich.
Südlich von Jerusalem wird sich verwandeln, wie die Arawa, wie die Jordansänke, die fruchtbar ist. Jetzt haben wir die Auswirkungen von diesem Erdbeben, die wir gesehen haben, weil sich der Ölberg spaltet.
Das wird alles sich eiebnen. Jerusalem wird erhöht sein, alles andere fruchtbare Ebene. Und Jerusalem, wird erhöht sein und an seiner Stätte bewohnt werden.
Vom Tor Benjamin bis an die Stelle des ersten Tors, bis an das Ecktor, vom Turn Hananael bis zu den Keltern des Königs. Also es geht wirklich um Jerusalem. Und sie werden darin wohnen.
Und es wird keinen Bannfluch mehr geben. Und Jerusalem wird sicher wohnen. Der Zacharia hat noch immer etwas geschrieben, wo man das Gefühl hat, das sei ein Pleonasmus, eine überflüssige Verdoppelung.
Er schreibt im Kapitel 12, Vers 6, Jerusalem aber soll wieder bewohnt werden an seinem alten Platz, nämlich in Jerusalem.
Babylon wird mal gerichtet. Kapitel 17, 18, Offenbarung. Was ist das Babylon? Ist das die Stadt Babylon im Irak?
Oder ist es Rom? Da hat er grosse, theologische Diskussionen, was das für eine Stadt ist. Also wo der Babylon steht, ist mir gleich, aber Jerusalem steht in Jerusalem. Das kannst du nicht verändern.
Das ist dort. Es ist Gottes Stadt und er schaut zu Jerusalem und das bleibt an seinem Ort, nämlich in Jerusalem. Wunderschön. Und sie werden sicher wohnen.
Auch in Kapitel 12 steht, dass es Kreise gibt mit ihren Stöcken in Jerusalem. Ich habe dann gesagt, heute hat er auch geschrieben mit ihren Rollatoren.
Aber es gibt nicht nur alte Leute dort. Auch Kinder werden spielen in den Strassen von Jerusalem. Man wird alt, weil Frieden herrscht.
Wir in der Schweiz sind ja auch alt. Wir leben eben in einem Land mit Frieden und Wohlstand. Da kannst du alt werden und hast eine gute Pflege. Aber eben, Jerusalem wird dir dann sicher wohnen.
Das ist ganz schön. Ich schliesse mit dem Vers 9. Der Herr wird König sein über die ganze Erde.
An jenem Tag wird der Herr der Einzige sein und sein Name der Einzige. Noch ganz die schönen Erinnerungen da dran.
Er kämpft für uns. Mit seinem Geist hilft er uns, steht er uns bei. Jesus kommt wieder und mehr mit ihm. und dann wird es leicht werden auf dieser dunklen Erde.
Und es gibt Ströme des Lebens, die vom Tempel aus fliessen und sogar das Tote mehr lebendig machen. Dann macht es uns auch gesund und lebendig. Und der Zorn Gottes ist so gestillt, dass Jerusalem endlich sicher wird wohnen.
Amen. Ich möchte noch beten. Vater im Himmel, danke von ganzem Herzen. Für den Abschnitt auch hier im Sakharia, wo wir so einen Ausblick dürfen haben.
Ja, du kommst wieder. Und es wird einmal so sein, dass du König sein über die ganze Erde und dir wird niemand mehr Machtstreitung machen.
Du, der schon jetzt der Herr der Hirscharen bist, der allmächtige Gott. Du wirst dann wirklich zurückkommen und deine Gesetze aufrichten.
Und alles wird nach dem leben. Danke, Herr, dass wir dieser Zeit entgegengen dürfen, auch wenn es durch schwierige Zeiten noch mal geht. Aber wir haben eine so wunderbare Hoffnung für die Zukunft.
Und dafür loben wir dich und danken dir von ganzem Herzen. Möchtest du uns, bis es so weit ist, den Glauben erhalten. Du wirst uns durchtragen, Herr. Wir wollen uns auf dich verlassen und dich bitten, dass die Geist uns Kraft gibt dazu.
Habe Lob und Dank dafür, Herr. Amen.