Der kleine Unterschied

Prediger

Daniel Arn

Datum
17. August 2025

Transkription

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Ich lese den Predigtext. Lukas 6, 46-49 Was nennt ihr mich aber Herr, Herr? Und tut nicht, was ich sage.

Jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört und sie tut, ich will euch zeigen, wem er gleich ist. Er ist einem Menschen gleich, der ein Haus baute und dazu tiefgrub und den Grund auf Felsen legte.

Als nun eine Überschwemmung entstand, da brandete der Strom gegen dieses Haus und er konnte es nicht erschüttern, weil es auf den Felsen gegründet war. Wer aber hört und nicht tut, der ist wie einem Menschen gleich, der ein Haus auf das Erdreich baut, ohne den Grund zu legen.

Und der Strom brandete gegen dasselbe und es stürzte sofort ein und der Zusammenbruch dieses Hauses war gewaltig. Also ihr seht da die beiden Häuser.

Wir kommen nochmal auf die Unterschiede. Was sind genau die Unterschiede zwischen diesen beiden Häusern? Jawohl. Der kleine Haus hat Stützen. Ja, also dieses Haus hat Stützen.

Ja, was rechtlich hat noch der Herr Jesus gekannt. Der hat Jesus gekannt. Jetzt kommt nämlich eine wichtige Frage. Was genau ist denn diese Stütze?

Was ist diese Stütze? Wir gehen da noch ein bisschen weiter. Es gibt nämlich noch ein bisschen mehr Unterschiede. Jetzt haben hier wir die Villa auf Sand gebaut.

Aber hey Kinder, da ist der neue Tesla. Und da ist ein kleines rotes Häuslein. Ganz, ganz einfach. Welches Haus wollt ihr? Das Rot.

Das Rot. Villa. Rot. Rot. Rot. Das Rote. Ja. Was ist, wenn ich euch sage, dass das Rote Haus noch teurer war wie die Villa?

Weil er musste im Fundament gegraben werden. Es war aufwendig. Es hat gekostet. Im Bibeltext steht da und dazu tiefgrub, um auf den Felsen zu bauen.

Und wir merken, im Leben ist es halt eben schon oft so, dass das, was glänzt und das, was groß ist, nicht unbedingt das ist, was auf dem festen Grund gebaut ist.

Was sind sonst noch Unterschiede im Bau dieser beiden Häuser? Jawohl. Was sind Unterschiede weitere? Das Haus auf Sand wurde vielleicht schneller gebaut.

Vielleicht war es auch günstiger. Näher am Meer. Vielleicht zeugt dieses Haus viel mehr von Erfolg. Viel mehr von Reichtum, von Anerkennung.

Vielleicht ist das so eine intakte Familie. die Gesundheit. Super Freunde. Aber es ist eben doch auf Sand gebaut.

Das kleine Haus. Einfach, aber mit tiefen Wurzeln. Es war aufwendig, aber es ist langfristig gebaut. Es war viel Arbeit.

Vielleicht musste der Besitzer verzichten. Der wollte auch ein Tesla kaufen. Aber er musste das in das Fundament investieren. Ist ja bei uns Christen auch so. Manchmal würden wir gerne, aber nein, wir sind heute Morgen da.

Wir sind nicht heute Morgen woanders. Wir investieren, aber wir wissen, es ist für die Ewigkeit. Und das war am Schluss auch teurer für den, der das Haus gebaut hat.

Also ich komme noch einmal zurück. Was ist denn genau der Unterschied gemäß unserem Bibeltext? Was hat der, was der nicht hat? Ich lese noch einmal aus dem Text.

Der da, der Linke. Wer aber hört, oder wer zu Jesus kommt, aber hört und nicht tut, der ist einem Menschen gleich, der das Haus auf Sand baute.

Und der rechts, es ist einem Menschen gleich, der ein Haus baute und dazu tief grub. Und da heisst, jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört und sie tut.

Was ist also der Unterschied zwischen diesen beiden Menschen? Menschen. Das tun. Der erste Mensch kommt auch zu Jesus.

Der erste Mensch hört auch von Jesus. Aber er tut nichts. Und der ist gleich einem Menschen, der auf Sand gebaut hat. Der Unterschied ist, der das tut, was Jesus sagt.

Das ist doch ganz spannend. Wir sagen doch immer, ja komm doch zu Jesus, dann ist alles gut. Was heisst das? Wir schauen uns das ein bisschen genauer an.

Zu Jesus kommen. Kinder, ist es wichtig, zu Jesus kommen? Oh ja. Oh ja. Kennt ihr das Lied? Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin.

Kennt ihr das Lied? Aber wir tun uns manchmal so schwer, zu Jesus zu kommen. Was hat Jesus dir angetan, dass du nicht zu ihm gehst? Ja, er hat sein Leben für dich gegeben.

Sorry. Er hat nur alles für dich gegeben. Aber warum tun wir uns so schwer, diesen ersten Schritt schon zu tun? Überhaupt nur zu Jesus zu kommen. Wir möchten ihm ja gehorchen.

Sagen wir, es hat jetzt etwas nicht geklappt und wir sind in Sünde gefallen. Was sagt Jesus? Wir sollen zu ihm kommen, weil er vergibt. Er gibt uns den Auftrag und dann klappt es nicht.

Er führt uns ja an der Hand und dann ist er ja immer dabei. Aber die Bedingung ist immer, zu Jesus kommen. Jesus hat ja nicht nur die Kinder zu sich gerufen.

Er hat gerufen, kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich werde euch nicht hinausstoßen. Kinder, wie viele Menschen sind zu Jesus gekommen, als er auf dieser Erde war?

20, 50, es waren Tausende und Tausende und Tausende von Menschen sind zu Jesus gekommen.

Wir lesen sogar, dass sie von ganz weit weg, tagesreisenweit, ihre Kranken zu Jesus getragen haben. Von ganz weit weg sind sie gekommen. Und Jesus hat ihnen dann noch Brot gegeben.

Wow, free snacks. Es waren manchmal so viele Menschen, dass sich Jesus zurückziehen musste. Jesus ging mal auf den Berg und musste Abstand haben von den vielen Leuten.

Mal ging er aufs Schiff und musste Abstand haben von all diesen Leuten. Es waren also viele Menschen zu Jesus gekommen. Aber schützt das vor dem schweren Sturm zu Jesus kommen.

noch nicht. Noch nicht. Zweitens, wir müssen auf Jesus hören. Okay, gut.

Darum sind wir heute hier. Hören ist die Voraussetzung, dass wir wissen, was zu tun. Frage an die Kinder. Habt ihr auch schon gehört, aber nicht wirklich gehört?

Wenn ihr so sagt, ja Mami, habt ihr dann wirklich gehört oder einfach ein bisschen gehört? Das ist bei den Erwachsenen genau gleich, kann ich euch sagen.

Wir hören nicht immer so genau, was Jesus zu uns sagt. Wir haben es schon gelesen, aber wir wissen genau, wenn wir jetzt das ernst nehmen, dann muss was passieren. das ist eine Warnung an uns alle.

Nur weil wir auf Jesus hören, heißt es noch nicht, dass wir tun, was er sagt. Ich zeige euch mal ein paar. Hier seht ihr da, das ist ein bisschen verschoben.

Jeder, der zu mir kommt und meine Worte hört. Da ist das Hören. und wir haben hier drei Bilder. Was ist das da?

Ein Döckti, ein Arzt. Hat der Arzt zu euch schon mal Sachen gesagt? Und dann habt ihr genickt? Und dann habt ihr bezahlt?

Und dann seid ihr nach Hause gegangen und nicht gemacht, was der Arzt gesagt hat? Das ist genau das. Ich bin hingegangen, Aufwand gehabt, Kosten nicht gescheut, der Arzt hat gesagt, ich habe gehört, aber ich habe nicht getan.

Dann nützt mir das alles nichts. Was ist das da unten? Ja. Militär was? Ja. Fallschirmspringer. Ein Fallschirmspringer.

Und was macht er gerade? Der packt sein Fallschirm. Jetzt ist da die Instruktion, wie man ein Fallschirm packt und der ist an seinem Handy.

La la la la la. Und plötzlich geht es ums Packen. Er weiß nicht mehr, was er tun soll. Würdest du aus einem Flugzeug springen mit einem Fallschirm, wo der Packer nicht genau weiß, was er tut?

Er hat zwar gehört, aber er hat nicht richtig gepackt. Dann ziehst du an der Leine und es wird immer schneller. Wir haben auch gute Beispiele in der Bibel. Was denkt ihr, wer das ist da?

Er ist jung und er ist reich. Der reiche Jüngling. Was hat der reiche Jüngling durchgemacht? Ist er zu Jesus gekommen?

Yes. Hat er gehört, was Jesus gesagt hat? Hat er getan, was Jesus gesagt hat? Nein. Es hat ihm nichts genützt. Er war so selbst sicher.

Ich mache schon das Richtige und dann sagt ihm Jesus, tu das. Nein, nein, nein, tu ich nicht. Also ihr seht, der reiche Jüngling ist gekommen, er hat gehört und er hat nicht getan.

Wie war das beim Zachäus? Der ist zu Jesus gegangen, der ist auf den Baum geklettert, er hat gehört und was sagt Jesus? Komm oben runter und ich komme runter. Ja, sonst wäre er heute noch oben.

Er hat getan. Ein grosser, grosser Unterschied zu diesem reichen Jüngling. Aber ich frage jetzt mal die Runde.

Was hindert uns diesen letzten Schritt zu tun? Jetzt sind wir schon zu Jesus gekommen. Jetzt haben wir schon von ihm gehört. Was hindert uns diesen letzten Schritt zu tun?

Sünde, zack, peng, jawohl. Aber ganz praktisch, was hindert uns das zu tun, was Jesus von uns möchte? Ja, der Teufel, ja, der versucht das mit aller Kraft.

Es kostet was? Aber was kostet es? Du baust ja an deinem Fundament, wenn du tust. Das ist ja ein gutes Investment.

Es kann sein, dass da Sünde in unserem Leben ist, die nicht vergeben ist. Dann kommen wir nicht vorwärts. Es kann aber auch sein, dass wir nicht genau verstanden haben, was Jesus gesagt hat.

Dann wissen wir auch nicht genau, was wir tun sollen. Hier ist ein guter. vielleicht ist es Angst vor Veränderung. Weil wenn ich höre und ich merke, da sollte was, aber ich möchte nicht, dann merke ich, ich habe Angst vor Veränderung.

Angst von Jesus verändert zu werden in sein Bild? Aber das ist unser Leben auf dieser Seite des Himmels. Menschenfurcht. Kinder, was ist Menschenfurcht?

Menschenfurcht? Wisst ihr, was das ist? Ja? Dass man alles stört von anderen Menschen, was sie denken. Ja. Oder wir können es sogar so sagen, dass wir uns mehr darum kümmern, was andere Menschen von uns denken, als wie Gott über uns denkt.

Menschenfurcht ist ein grosses Hindernis vom Hören und Tun. Mich inklusive. Ich kenne das Evangelium auch in- und auswendig. Aber dann ist die Situation da. Und dann, ja, vielleicht kommt dann noch eine bessere Situation.

und vielleicht ist das nächste Mal noch ein bisschen idealer positioniert, das Argument. Nein. Stürz dich rein ins Vergnügen. Jesus sagt, wir sollen tun. Also tun wir. Es kann aber auch Arroganz sein, die uns hindert zu tun, was Jesus sagt.

Arroganz, weil wir denken, wir wissen es besser als Gott. am Anfang dieser Verse, wisst ihr noch, was da stand? Ich spule mal zurück. Entschuldigung, da waren wir.

Da haben sie, was nennt ihr mich aber Herr, Herr und tut nicht, was ich euch sage. Das ist dramatisch, dass da Menschen sind, die sagen, Herr, Herr, Jesus, ich berufe mich auf deine Autorität, aber ich tue da nicht, was er sagt.

In Matthäus 7,21 sagt Jesus, nicht jeder, der zu mir sagt, Herr, Herr, wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmel ist.

Der letzte Schritt muss passieren. Entschuldigung, so.

Also, Kinder, wer liest das nochmal vor? Möchtest du das? Gut, was steht da? In Nummer 1? Und wer liest das da?

Ja. Kannst du und dann du. Und dann? Ja. Das ist ein einfaches Kochrezept.

Zu Jesus kommen, auf Jesus hören und tun, was er sagt. Wir würden ja das alle sofort unterschreiben. Easy peasy, lemon squeezy und dann ist der Alltag wieder da und wir stecken wieder da fest oder da fest und aber wir wollen gemeinsam uns ermutigen.

Wir wollen diesen letzten Schritt tun. Es geht also nicht um sein oder nicht sein, sondern um tun oder nicht tun. Das ist der Unterschied.

Erst wenn wir tun, was Jesus sagt, sind wir der weise Mensch, der sein Haus auf Felsen gebaut hat. Aber Kinder, was sollen wir genau tun? Was sollen wir tun?

Morgen fängt die Schule wieder an für die meisten. Was sollen wir tun in der Schule? Ja. Ja. Anständig sein und der Lehrer in Folge.

Ist nicht mehr Standard heute, nicht mehr Standard. Jawohl. Schreiben. Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja. Aufstrecken wollen wir. Das machen die Räder hervorragend. Ja. Zuhören. Von Gott erzählen. Von Gott erzählen. Welches Fach ist das? Von Gott erzählen.

Gibt es leider nicht in unseren Schulen. Das wäre doch mal noch ein Fach. Jetzt tun wir von Gott erzählen. Das heisst, wir tun das reinweben. Einfach so ich spreche Ihnen. Zack.

Ganz lässig. Das Einfachste, das wir tun können, ist, auf Gott zu vertrauen. Das ist das Einfachste, das wir tun können und auch das Wichtigste.

Ich muss mir oft selber auch sagen, ich habe keine Wahl, als Gott zu vertrauen. Keine Wahl. Das ist das Beste, das wir tun können. Und das ist schon ein Tun, ein Tunwörtling.

Auf Gott vertrauen. Seinem Wort gehorchen. Unsere Sünden bekennen. Manchmal heisst das aber auch etwas nicht tun.

Kinder, was sollen wir nicht machen in der Schule? Blödsinn. Ja, korrekt. Ja. Wir sollen nicht nicht zuhören.

Jawohl. Doppel negativ. Sehr gut. Und für die Erwachsenen hat sich wenig Vorschläge von den Erwachsenen zu dem Ganzen. Wir sind ja alle in der Lebensschule, nicht wahr?

Unsere Nächsten lieben, wie uns selbst, ihm nachfolgen, die Versammlung der Gemeinde nicht versäumen, hingehen und jünger machen.

Ist das nicht spannend, dass Jesus sein letzter Auftrag an die Jünger war? Grille, chille, bille, Kille? Nein. Nicht einfach warten, sondern sie haben einen Tunauftrag bekommen.

Geht hin in alle Welt und macht zu Jüngern. Also, Jesus hat ganz viel getan und als er weggegangen ist, hat er uns beauftragt, weiter zu tun. Wir sollen uns nicht Schätze auf der Erde sammeln.

Wir sollen uns Schätze für den Himmel sammeln. lasst euch versöhnen mit Gott. Das ist unser Aufruf an die Nationen. Lass dich versöhnen mit Gott.

Und ich glaube, uns geht es allen oft sehr ähnlich. Wir wissen genau, was Gott will, aber dann... Und das ist eine dumme Gewohnheit, wo ich genau weiß, dass das nicht gut ist und trotzdem schaffe ich den letzten Schritt nicht.

Das ist wie ein Reh, kennt ihr Kinder, Reh im Scheinwerfer. Du fährst in der Nacht mit dem Auto. Also, ihr fahrt nicht mit dem Auto. Ihr fährt in der Nacht mit dem Auto und dann ist ein Reh und das schaut in die Scheinwerfer und es ist wie festgefrohen.

Das kann nicht mehr weg und das Auto paff. A deer in the headlines. Manchmal sind wir genauso paralysiert als Kinder Gottes. Wir wissen es und wir tun nicht und dann stecken wir fest.

Es gibt einen bekannten Slogan von Nike. Wer kennt den bekannten Slogan von Nike? Joas, du bist der Brand Guy? Just do it!

Das ist das Beste, was ich euch empfehlen kann. Wenn ihr nicht wisst, soll ich Jesus nachfolgen oder nicht? Soll ich geholt? Just do it! Und Nike meint das natürlich auf Sport.

Pack deine Schuhe, geh joggen, steig auf dein Fahrrad, kauf unsere Produkte natürlich. Just do it! Das ist ein bisschen teurer. Hey, just do it! Der Abraham oder Abram, als er damals, wie er damals noch hiess, wie viele Informationen hat er bekommen von Gott?

Genau, genau, so etwa so, hey, dein ganzes Leben soll jetzt komplett anders aussehen und die Informationen, die ich dir gebe, so ein Satz. was hat Abraham gemacht?

Er ging. Just do it! Abraham ist das grösste Vorbild von just do it! Und Jesus sagt aber auch, ohne mich könnt ihr nichts tun.

Und wisst ihr, wer auch noch flüstert? Just do it! Der Joas, nein, der Teufel! Der Tüfel flüstert uns, auch ich, hey, just do it!

Soll ich diesen Blödsinn tun? Na komm, just do it! Hey, YOLO, YOLO! Es ist ein Kampf, es ist ein Kampf zu just do it, was Gott will und tu das, was Gott eben nicht will.

Und das ist dieser Kampf, der in uns steckt. Aber Jesus sagt, ohne mich könnt ihr nichts tun.

Kinder, seid ihr bereit zu tun? Seid ihr ready? Just do it! Tönen wir folgen oder nicht folgen? Hey, just do it!

Hey, top! Sechs Punkte!