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Schön, dass ihr alle da seid und wir wollen uns heute auseinandersetzen mit einem Text in der Apostelgeschichte.! Ihr habt, glaube ich, den Bibeltext schon per E-Mail erhalten.
Im Sturm, der Titel für meine Predigt heute Morgen. Stellt euch vor, vor ein paar Jahren, das war vor der Corona-Krise, ein Traumjob für jemanden, der jung war in Frankreich oder auch in der Schweiz, vielleicht hier in Zürich.
Das war so ein Job, wo man verwöhnt wird. Vielleicht sogar so ein bisschen die Idee, ja, kein Chef, kein Vorgesetzter, junger Informatiker, Webentwickler in irgendeinem Start-up, Kaffee, so viel man will.
Die Mitarbeiter verwöhnt und genießen maximale Freiheit bei der Arbeit. Und für viele Junge, vielleicht auch Ältere, wurden solche Träume zerstört.
Nicht nur durch die Corona-Krise, das gab es auch schon früher. Es gibt in dieser Welt, es gibt und es muss Entscheidungsträger geben, die vielleicht auch mal schwierige Entscheide treffen müssen.
Und oft trifft es dann diejenigen, die eben noch nicht so lange eingestellt sind. Das ist leider der Fall. Aber vielleicht träumen wir ja auch manchmal von einem Leben ohne große Struktur, vielleicht sogar ohne Verantwortung.
Oder vielleicht ist es gerade umgekehrt. Vielleicht möchten wir so richtig das Sagen haben. Heute geht es um Irten. Also auch um Leitung, um Führung.
Und in der Bibel ist davon die Rede. Einerseits brauchen wir alle Führung, sollen wir geleitet werden. Und andererseits haben wir alle auch den Auftrag, Verantwortung zu übernehmen.
Auch wenn es heute in diesem Text speziell um die Ältesten geht in der Gemeinde von Ephesus. Ich habe diesen Text mit Stefan ausgehandelt.
Ich habe gefragt, hast du eine Serie, wo du dran bist? Ich glaube, da kommt irgendwann jetzt dann der Epheserbrief, wenn ich das sagen darf. Vielleicht ist das noch nicht bekannt.
Oder er ist schon dran. Und dann hat er gesagt, ja vielleicht kannst du ja etwas Ergänzendes dazu machen. Da habe ich gesagt, ja warum nicht das Sendschreiben? Da hat er gesagt, das habe ich schon gemacht.
Da habe ich gesagt, ja in der Apostelgeschichte hat es auch Texte im Zusammenhang mit dem Epheserbrief. Und da sind wir auf diesen Text gekommen. Und deshalb also diese Botschaft in Apostelgeschichte 20.
Ich lese ab Vers 17. Aber von Milet sandte er, also Paulus, nach Ephesus und ließ die Ältesten der Gemeinde rufen.
Als aber die zu ihm kamen, sprach er zu ihnen, Ihr wisst, wie ich mich vom ersten Tag an, als ich in die Provinz Asien gekommen bin, die ganze Zeit bei euch verhalten habe.
Wie ich dem Herrn gedient habe in aller Demut und mit Tränen und unter Anfechtungen, die mir durch die Nachstellungen der Juden widerfahren sind.
Ich habe euch nichts vorenntaten, was nützlich ist, dass ich es euch nicht verkündigt oder gelehrt hätte, öffentlich und in den Häusern.
Und habe Juden und Griechen bezeugt, die Umkehr zu Gott und dem Glauben an unseren Herrn Jesus. Und nun siehe, durch den Geist gebunden, fahre ich nach Jerusalem und weiß nicht, was mir dort begegnen wird.
Nur, dass der Heilige Geist in allen Städten mir bezeugt, dass Fesseln und Bedrängnisse auf mich warten. Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes.
Und nun siehe, ich weiss, dass ihr mein Angesicht nicht mehr sehen werdet, ihr alle, zu denen ich hingekommen bin und das Reich gepredigt habe.
Darum bezeuge ich euch am heutigen Tage, dass ich rein bin vom Blut aller, denn ich habe nicht unterlassen, euch den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen.
So habt nun Acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist eingesetzt hat zu Bischöfen, zu weiden die Gemeinde Gottes, die er durch sein eigenes Blut erworben hat.
Denn ich weiss, das weiss ich, dass nach meinem Abschied reissende Wölfe zu euch kommen, die die Herde nicht verschonen werden. Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen.
Darum seid wachsam und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht abgelassen habe, einen jeden unter Tränen zu ermahnen.
Und nun befehle ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade, der da mächtig ist, euch zu erbauen und euch das Erbe zu geben mit allen, die geheiligt sind.
Ich habe von niemandem Silber oder Gold oder Kleidung begehrt, denn ihr wisst selber, dass mir diese Hände zum Unterhalt gedient haben für mich und die, die mit mir gewesen sind.
Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss, im Gedenken an das Wort des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat, Geben ist seliger als nehmen.
Und als er das gesagt hatte, kniete er nieder und betete mit ihnen allen. Da begannen alle laut zu weinen und sie fielen Paulus um den Hals und küßten ihn, am allermeisten betrübt über das Wort, das er gesagt hatte.
Sie würden sein Angesicht nicht mehr sehen. Und sie geleiteten ihn auf das Schiff. Wir wollen noch beten. Himmlischer Vater, danke für dein Wort.
Danke für diese Speise. Mögest du bitte uns nähren, zu uns sprechen, uns ansprechen, uns herausfordern, uns ermutigen und vielleicht auch uns korrigieren.
Danke, dass dein Wort auch heute kräftig ist. Und bitte segne uns alle, die jetzt hier sind, aber auch diejenigen, die zu einem späteren Zeitpunkt vielleicht diese Predigt auch noch hören.
Amen. Nun, heute ist Paulus-Soltag. Das habt ihr auch schon gehört, vielleicht gemerkt. Und vielleicht fragt ihr euch, ja, gibt es irgendwo einen Zusammenhang auch mit Paulus-Soltag?
Gibt es natürlich nicht direkt. Und doch sehe ich eine gewisse Parallele mit dem Leben von Jesus, wenn er in Jerusalem einzieht, ein paar Tage vor seiner Kreuzigung.
Da sieht alles so gut aus. Es ist alles, ja, es ist Begeisterung, da ist Ermutigung, da ist Freude da. Hoffnung, denke ich, von der Bevölkerung, dass eben ein Erlöser da kommt.
Ein Erlöser, der sich von den Römern befreien könnte. Und trotzdem, wenn ihr genau hinschaut in diese Geschichte in der Passionszeit, dann sehen wir Jesus beschäftigt damit, nicht nur mit der Tatsache, dass er selber eben sehr bald sein Leben opfern wird, dass etwas sehr Schweres auf ihn zukommt, sondern er ist sehr darum bemüht, dass auch seine Jünger darauf vorbereitet sind, dass es auch ihnen nicht immer gut gehen wird.
Dass so wie er verfolgt wurde, sie eben auch verfolgt werden. Und da sehe ich eine gewisse Parallele. Paulus, das sehen wir hier in diesem Text, und das könnt ihr auch in den vorgehenden Kapiteln auch lesen, er weiß, dass etwas sehr Schweres auf ihn zukommt.
Er kennt nicht die Details, aber er weiß, es ist ihm vorausgesagt, dass Gott eine Prüfung für ihn bereit hat, in einem gewissen Sinne.
Und er scheut sich nicht, das auch klar zu sagen. Und gleichzeitig sehen wir hier einen Hirten. Das ist der erste Punkt, den ich unterstreichen möchte.
Eine Hirte im Sturm, das ist der Titel, Gottes Hirten im Sturm. Und der erste Hirte, der mir hier auffällt, ist Paulus. Er steht vor einem Sturm, vor etwas, das wird für ihn schwierig.
Er weiß es. Aber in diesem Sturm drin, ist Paulus ein Beispiel eines Hirten. Er ist nicht auf sich fokussiert, sondern er hat am Herzen diese Gemeinde in Ephesus und ganz speziell die anderen Hirten.
Also wir haben von Paulus nicht ein Wort, wie es Petrus ausdrückt, dass er eben Ältester ist wie die anderen, Ältester unter den anderen in einem gewissen Sinne. Aber man merkt es hier.
Paulus hat das Wohl dieser Hirten am Herzen. Er will sich um sie kümmern. Er will sich von ihnen verabschieden. Das sehen wir hier.
Aber er ist in vielerlei Hinsicht ein Beispiel. Das ist wirklich der erste Punkt, den ich hier etwas näher betrachten will mit euch. Ein Vorbild auf mehr als einer Ebene.
Seine Hingabe, die so weit geht, dass er das Leiden akzeptiert. Ihr kennt vielleicht diese Geschichte auch in der Apostelgeschichte, wo einer der Propheten sagt, eben voraus, dass Paulus den Fesseln entgegen geht.
Und viele sagen rundherum, dann geh doch nicht nach Jerusalem. Und Paulus hat aber dieses Verständnis von Gott geschenkt, dass diese Prophezeiung, diese Voraussage ihm nicht gegeben ist, damit er dem Leid entkommt, sondern dass er darauf vorbereitet ist und mit Gottes Hilfe, mit Gottes Kraft in diese Prüfung hineingehen darf.
Ich denke, wir sehen hier in diesem Text wirklich diese Bereitschaft, das Leiden auf sich zu nehmen.
Wir sehen auch seine Demut, sein Wille zu dienen. Er wollte für diese Christen in Ephesus, für diese Jünger, für diese junge Gemeinde keine Last sein.
Er war Gott geweiht. Wir sehen dies an seiner Treue in der Aufgabe, die der Herr ihm anvertraut hat. Ich lese noch einmal Vers 20 und 27.
Ich habe euch nichts vorenthalten, was nützlich ist. Und Vers 27. Ich habe nicht unterlassen, euch den ganzen Ratschluss Gottes zu verkündigen.
Er hat nichts verborgen, er hat nichts weggenommen. Seine Lehre war vollständig. Stellen Sie sich einmal vor, dass Sie in Ikea vorbeigehen.
Da gibt es ja diese Möbel, so in Kitten, verschiedene Kartons. Dann packt man die aus zu Hause und dann stellt man das zusammen. Man schraubt, man muss ein bisschen hämmern auch.
Für mich als Schreiner ist das nicht speziell herausfordernd, ist sehr praktisch. Aber stellt euch vor, dass so ein Möbelstück unvollständig geliefert wird.
Das ist ärgerlich. Da fehlt vielleicht nur ein kleines Teil, aber dann muss man noch einmal zurück zu Ikea. Oder noch schlimmer, stellt euch vor, dass ihr mit verschiedenen Kartons von verschiedenen Möbeln zusammen...
Das geht nicht. Es muss vollständig sein und es muss alles dazugehören. Es darf nichts weggelassen werden. Und so hat es Paulus getan hier.
Es ist die Rede davon, dass er täglich sich darum gekümmert hat. Tag und Nacht hat er nicht abgelassen, einen jeden unter Tränen zu ermahnen. Manchmal stellen wir uns vor, Paulus hat vielleicht jeden Tag Predigt gehalten.
Kann sein. Aber dann waren sicher nicht alle dabei. Aber er hatte jeden am Herzen. Jeden Einzelnen. Und er hatte die ganze Botschaft am Herzen.
Er wollte nichts weglassen. Er wollte Gottes gesamten Plan verkünden. Alles, was für sie nützlich war. Ein Ruf zur Buße.
Ein Ruf zum Glauben an Jesus Christus. Und die gute Nachricht von Gottes Gnade. Das ist auch meine Botschaft heute Morgen. Und in dieser Osterzeit vielleicht noch ganz speziell.
Vielleicht für dich. Vielleicht von jemandem von euch. Vielleicht für jemand anders auch, der diese Predigt noch hört. Es gibt keinen anderen Weg, um mit Gott versöhnt zu sein, als nur durch Gott der Mensch wurde, der auf diese Erde kam und ein Leben ohne Schuld geführt hat.
Aber der starb, indem er alle Schuld der Menschheit auf sich nahm. Deine, meine Schuld, mein Versagen, meine Sünden.
Und durch ihn, durch seinen Tod am Kreuz, dürfen wir, durch den Glauben an ihn, mit Gott Versöhnung erfahren. Frieden, Vergebung und aufgrund der Auferstehung ein neues Leben erhalten.
Bestätigt durch Gottes Geist, der geschenkt wird, all denen, die im Glauben diese frohe Nachricht, diese gute Nachricht von Gottes Gnade annehmen.
Wisst ihr, Paulus hatte hier drei Jahre. Ich öffne nur so eine kleine Klammer. Manchmal sagen wir uns, ja drei Jahre, das ist doch noch ziemlich kurz.
Aber wenn wir sehen, seinen Dienst auch in anderen Gemeinden, Thessalonicher zum Beispiel, werde ich an der Bibelfreizeit in Isenflur Ende Jahr, übers Neujahr durchgehen, auf Französisch halt.
Aber vielleicht können ja einige von euch auch genug Französisch. Thessalonich war Paulus nur ein paar Wochen. Und trotzdem hat dieser Dienst, diese Arbeit genügt, dass da eine Gemeinde entstand.
Paulus war nicht allein. Paulus war mit Mitarbeitern in Thessalonich. Aber dort entstand eine Gemeinde in sehr kurzer Zeit. Und das Wesentliche war gelegt.
Stellt euch vor, noch eine Klammer, Philippus. Der wird von Gott auf den Weg geschickt, auch in der Apostelgeschichte, um einem Mann zu begegnen, der in Gottes Wort liest.
Und aufgrund dieser Begegnung und der Erklärung von Philippus kommt dieser Mann zum Glauben und lässt sich taufen und wird ganz bestimmt zu einem Boten von dieser frohen Botschaft, dort wo er wieder zurückging.
So handelt Gott. Gott kann, wir haben es heute auch gesehen, mit diesen schönen und ermutigenden, wunderbaren Bildern und Erklärungen, Gott kann Dinge tun, die einfach uns verstehen, übersteigen.
Und so betet auch Paulus, wenn ihr Epheser durchlest, und das werdet ihr ja dann auch, so betet ihr ja auch, speziell im Kapitel 3. Also, letzter Punkt noch, also nein, das ist immer noch der erste Punkt, es geht um Paulus, ein Vorbild als Hirte und hier noch die letzte Bemerkung dazu, das ist seine Klarsicht.
Er selber geht dem Sturm entgegen und er selber bereitet nun die Hirten in Ephesus darauf vor, dass es eben nicht immer so einfach sein wird.
Ich behaupte nicht, dass es einfach war vorher, aber Paulus sagt auch ihnen, beachtet, seid bereit dazu, wisst, eigentlich sagt Paulus, wisst, dass auch auf euch schweres zukommen wird.
und das möchte ich jetzt in einem zweiten Punkt betrachten. Die Hirten, diese Hirten hier, diese Ältesten in Ephesus, stehen im, mitten, werden im Sturm stehen.
sie waren vielleicht nicht unbedingt so darauf vorbereitet und Paulus möchte sie darauf vorbereiten. Ja, ein Sturm kommt auf sie zu, unerwartete Turbulenzen.
Wir waren mit meiner Frau und Celia ein paar Tage im Tessin und dort war es sehr schön, ein bisschen Regen, ganz wenig, aber nur ganz kurz.
Aber nach dem Leben kam der Nordfön. Fön hier auf der Nordseite ist auch ein Erlebnis, aber Nordfön im Tessin, das muss ich sagen, das hatte ich noch hier erlebt.
Das war eindrücklich. Ich bin mal kurz aus dem Auto raus, am Ufer des Sees und das schüttelt, das rüttelt. Hier stehen die Ältesten vor einer vollendeten Tatsache.
Paulus lässt keine Zweifel aufkommen. Sie stehen vor mehreren Tatsachen. Einerseits werden sie Paulus nicht mehr sehen, das ist schon etwas auch Bewegendes, denke ich, obwohl man sich damals vielleicht nicht so häufig sehen konnte.
Und trotzdem, wenn jemand mir sagt, das ist jetzt das letzte Mal, das geht schon unter die Haut, denke ich. Vollendete Tatsachen auch, weil Paulus ruft sie in Vers 27 auch darauf hin, Entschuldigung, Vers 28, da habe ich falsch notiert, habt Acht auf euch und auf die ganze Herde.
Es geht Paulus nicht nur darum zu warnen, Achtung, es wird Probleme geben, es werden Leute kommen von außen, das heißt es hier, Vers 29, reißende Wölfe werden zu euch kommen, vermutlich eher von außen, aber dann sagt er auch in Vers 30 und da kommt der Sturm noch ein bisschen stärker, da heißt es sogar, auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrtes lehren.
Also das sind nicht einfach nur so, ich sage es einmal ein bisschen, vielleicht Mitläufer, die manchmal ein bisschen vielleicht schräge Gedanken haben oder vielleicht manchmal etwas nicht ganz klar sehen.
Darum geht es nicht, darum geht es, hier geht es um falsche Hirten, um Leute, die Einfluss nehmen wollen durch die Lehre und Paulus warnt davor.
Er warnt die Ältesten auf sich selber zu achten, Vers 28, und auf die ganze Erde. Nun, vielleicht fragt ihr euch, warum spreche ich hier von Ältesten, weil der Text davon spricht natürlich, Vers 17, Entschuldigung, aber nicht nur.
Ich möchte die verschiedenen Namen hier ein bisschen erklären und erläutern. Es geht um Älteste, aber es geht eben auch um Hirten.
Der Name ist hier nicht erwähnt, aber es geht um eine Herde und da ist völlig naheliegend, es geht also auch um Hirtendienst. Älteste, Hirten und dann gibt es hier in diesem Text noch einen dritten Titel oder dritten Namen, besser gesagt, das ist im Vers 28, das ist der Name Bischof.
Also vielleicht steht das dann irgendwann mal im Gemeindeprogramm, anstatt Sitzung der Ältesten oder Gemeindeleitung der Ältesten, es treffen sich die Bischöfe.
Ja, da wollen wir schon ein bisschen schauen, was denn das bedeutet. Wir haben da vielleicht ein bisschen verdrehtes Bild, durch die Kirchengeschichte natürlich, ist das ein Name, den wir nicht unbedingt verwenden, aber es ist wichtig, dass wir ihn trotzdem verstehen.
Denn, wenn ihr einen Text sucht, an dem ihr sehen könnt, dass eben Älteste, Hirten und Bischöfe, dass das alles das Gleiche ist, dass das verschiedene Namen sind für eine Leitungsaufgabe, Leitungsfunktion in der Gemeinde, dann ist dieser Text hier, es gibt noch andere, wo wir sehen, dass Älteste und zum Beispiel Hirten Synonyme sind, also das Gleiche Umschreiben.
Diese drei Wörter, diese drei Namen, haben unterschiedliche Konnotationen, würde ich sagen, aber alle rufen die Idee von, ich würde sagen, Führung hervor.
in einem kleinen Buch, ich weiss nicht, ob es das auf Deutsch gibt, auch von Neinmarks über die Ältesten, da schreibt der Autor folgendes, das ist eine gute, kurze Zusammenfassung und ich denke, das genügt für heute Morgen, aber ihr dürft euch gerne auch näher damit auseinandersetzen noch.
Ältester impliziert natürlich durch diesen Begriff Weisheit und Erfahrung. So soll ein Ältester eben nicht neu bekehrt sein.
Es soll irgendwo eine gewisse Erfahrung auch im Leben als Christ schon vorhanden sein. Älteste gab es in dem Sinn auch für die Bevölkerung auch schon im Alten Testament aber nicht in der gleichen Funktion.
Man konsultiert oder man besucht einen Ältesten fragt ihn um Rat und Führung und Älteste in diesem Sinn haben eine gewisse moralische Autorität.
Wenn sie sprechen hören Menschen zu. Also es soll irgendwo etwas Natürliches sein nicht etwas Künstliches. Es geht eben nicht um einen Hut den ich aufsetze und weil ich diesen Hut trage darum habe ich Befehlsgewalt.
Sondern es geht um moralische Autorität in dem Sinn dass Vorbild Funktion da ist schon. Das sehen wir ganz deutlich in verschiedenen Texten die mehrere Texte die ja auch erklären was soll der Charakter sein eines Ältesten.
Ist aber und das möchte ich eben auch noch betonen nicht nur eine Frage des Alters. Es geht darum vorzustehen und das sagen eben dann auch die anderen Titel oder Namen würde ich sagen aus.
Pastor oder Hirte der Zweite. Hirten tragen Verantwortung. Verantwortung für die Herde das sehen wir hier ganz klar.
Sie führen die Schafe von einem Ort zum anderen. Es ist immer ein bisschen schwierig das zu erklären in einer Stadt. Aber ich denke wir sind alle noch nahe dran am Land und wir haben diese Bilder denke ich für viele von euch auch schon vor Augen gemalt.
Können sie sich einen Hirten vorstellen der sich nicht um die Richtung kümmert in die seine Herde gehen soll. Es geht nicht darum einfach in allen Details als Älteste alles selber zu entscheiden.
Auch nicht gemeinsam. Aber es geht um die Grundausrichtung. Was braucht die Herde? Wo soll es weiter lang gehen? Und da geht es natürlich auch um Bedürfnisse.
Wo stehen die einzelnen Schafe? Und Älteste sollen sich ja auch zu den Schafen zählen.
Ich mag diesen Satz, ich weiss nicht, wer den gesagt hat, der Aussage, dass Älteste oder Hirten Hirten oder Pastoren nach Schaf schmecken, sollen selber Schafe sein, sie gehören zu den Schafen, da soll eine Nähe da sein, eben auch gerade wegen den Bedürfnissen.
bitte denkt nicht, dass das für Älteste hier als Gemeinde einfach ist. Ich wiederhole das Wort, es ist nicht einfach einfach.
Es ist oft eine Herausforderung. Weil da geht es viel darum zu geben, sich selber zurück zu stellen, zuzuhören und nicht einfach nur so allgemeine Antworten oder Ratschläge zu geben.
Das ist eine Herausforderung, die geht sehr weit, sich um Einzelne zu kümmern in der Erde. Ihr kennt verschiedene Bilder auch aus schon dem Alten Testament, Psalm 23 natürlich, aber es gibt weitere noch, auch im Hesekiel gibt es Texte dazu, könnt ihr auch selber suchen, dann natürlich auch im Evangelium, wo wir Jesus als diesen Hirten sehen, der sich um die Herde kümmert.
Ja, der sogar weint über die Herde. Dann der letzte, der dritte Begriff Bischof. Ich sage nicht, dass ihr den vergessen sollt, nur weil der belastet ist oder beladen ist durch die Kirchengeschichte.
Dieses Wort beschreibt eigentlich ganz einfach jemand, der über Dinge oder Menschen wacht. Dass jemand der Verantwortung hat, der in einem gewissen Sinne auch vorne steht, der auch Entscheidungen trifft.
Und das sollten wir nicht vergessen. Es geht im Pastoralen Dienst in diesem Sinne, älteste Pastoren, Hirten, Bischöfe noch einmal beschreiben, eigentlich ein Dienst, in welchem sich diese Diener auch in einem gewissen Sinne ergänzen.
Ich denke, das ist auch wichtig, das zu sehen, in diesen verschiedenen Namen geht es auch bis zu einem gewissen Punkt um Ergänzung. Zweiter Unterpunkt in diesem zweiten Punkt, der erste waren eben diese verschiedenen Namen.
Diese Hirten, die eben im Sturm stehen, im Sturm sind, in diesen Turbulenzen oder vor diesen Turbulenzen. Sie sind berufen, um zu führen.
Das fängt in der Familie an, 1. Timotheus 3, Vers 5, könnt ihr dazu lesen. Es soll also sichtbar sein, in der Familie, ich denke, das kann auch sein, in der Arbeit, das ist auch möglich, ich denke, dass es auch wichtig ist, dass man dort auch sieht, dass jemand eben vorsteht, dass er auch Richtung angibt und auch wie er das tut.
Das sehen wir dann nachher gleich auch noch. Mehrere Texte heben hervor, dass diejenigen, die führen, auch geachtet werden sollen.
Da kennt ihr vielleicht auch einige dazu, ich lese 1. Timotheus 5, Vers 17, die Ältesten, die gut führen, sollen für doppelte Ehre geachtet werden, besonders die, die in der Predigt und Lehre arbeiten.
Auch hier sehen wir, dass es vermutlich bei den Ältesten schon damals Lehrer gab, Hirten und Lehrer, die eine spezielle Begabung in diesem Bereich hatten und andere, die vielleicht eher Hirten in der Beziehung waren, im 1 zu 1, im Begleiten, im Betreuen, in der Seelsorge, würden wir auch sagen.
Wir bitten euch, weiterer Text, das ist 1. Thessalonicher 5, Vers 12 bis 13 und in der Gemeinde von Thessalonich gab es noch nicht Älteste oder auch Diakone, also die Namen finden wir nicht, aber es gab nach sehr kurzer Zeit, nach zwei, drei Jahren, Leute unter den Christen in Thessalonich, die führten.
Ganz klar wird es gesagt hier, wir bitten euch Brüder, die zu schätzen, die unter euch arbeiten, die euch im Herrn führen und euch ermahnen, haltet sie in hohem Ansehen wegen ihrer Arbeit.
Und dann Hebräer 13, Vers 17 noch, letzter Text, der deutlich auch davon spricht, dass eben älteste Pastoren, Hirten, Bischöfe berufen sind zu führen.
Gehorcht wem? Gehorcht euren Führern und zeigt ihnen Respekt, denn sie wachen über eure Seelen und sie werden Rechenschaft ablegen müssen.
Jetzt komme ich zum letzten Unterpunkt, meinem zweiten Punkt, Hirten im Herz der Aktion, im Herz des Sturms.
Führen, dabei geht es eben darum, nicht irgendwie zu führen. Es geht nicht darum, jetzt stehe ich über den anderen, jetzt kann ich Entscheidungen treffen und sagen, wo es durchgeht.
Zwei Bemerkungen ganz klar dazu. Führen aber nicht irgendwie. Führen soll nicht nach dem Geist der Welt geschehen. Wenn wir das einfach mal ganz ehrlich anschauen, dann müssen wir sagen, Paulus ist da wirklich ein Vorbild, ein Beispiel.
Er war bereit zu dienen und führen ist eine Dienstaufgabe. Führung soll nach der Lehre und dem Beispiel von Jesus geschehen.
Jesus ist gekommen, um was? zu machen. Er sagt es deutlich. Matthäus Evangelium. Jesus ist gekommen, um zu dienen und nicht um bedient zu werden.
Wer unter euch groß sein will, der soll was sein? Euer Diener, euer Sklave eigentlich. Und Paulus fordert auf, das kann uns überraschen, dass man ihn nachahmt, dass man ihn imitiert.
aber nur insofern er Christus nachahmt. Das heisst, er selber hat sich aus, auch, er hat auch ganz klar gesagt, prüft mich, prüft mich.
Es geht nicht darum, einfach irgendein Führungsmodell zu kopieren, sondern Führung geht darum, die Charaktereigenschaften zu erkennen, die Christus widerspiegeln und verherrlichen und dem nachzuahmen.
In dem Sinne geht es für alle, die Verantwortung haben, ob es nun Älteste sind, ob es Diakone sind oder irgendeine andere Verantwortung in der Gemeinde. Es geht immer darum, dass wir Jesus ähnlicher werden und ihn widerspiegeln.
Ihr werdet Epheser durchlesen, ihr seid schon daran und ihr werdet zu diesem Vers kommen, wo es heisst, imitiert, sagt Jesus, imitiert Gott.
Ich habe das mal in meiner Jugendzeit, als ich Jugendleiter war, in einem Skilager, habe ich mal mit den Jugendlichen das mal kurz durchgespielt.
Ich habe so verschiedene Personen aufgeschrieben, da war Mr. Bean dabei, da war ein Sportler dabei, einfach verschiedene bekannte Personen und dann habe ich das auf Zettel geschrieben und die Jugendlichen haben das erhalten und jeder musste das nachahmen.
Und auf einem Zettel stand Gott drauf. Da kommt man ins Nachdenken. Das geht nicht nur um die Verantwortung, nichts, sondern es geht letztendlich um die ganze Gemeinde.
Älteste sollen Vorbilder sein in diesem Gott imitieren und das soll in der Leitung sichtbar werden.
Jesus sagt auch deutlich, es soll in der Gemeinde nicht so sein wie ausserhalb. Ausserhalb wird dominiert, da wird ausgenutzt und so weiter.
Ihr kennt das alles und vielleicht habt ihr das leider auch schon bei der Arbeit erlebt, da gibt es viel Unschönes, viel Trauriges, vieles, das uns auch bedrücken kann, in Sachen Führung und Leitung.
Ja, ich nehme ein bisschen Wasser, weil ich spüre meine Stimmbänder, ich bin kein Vogel, ich habe keine Luftsäcke.
Ich möchte noch ein Bild oder ein Beispiel auch aus dem Alten Testament erwählen.
Hier in diesem Text und auch in anderen Texten steht eigentlich sehr wenig darüber, wie Älteste eingesetzt wurden oder wie sie bestimmt wurden. 1.
Timotheus 3, Titus 1, könnt ihr dazu lesen, zu den Qualifikationen oder den Charakterzügen der Ältesten. Da geht es um Ethik, Moral, Temperament, Lebensgewohnheiten, geistlicher, psychologischer Reife, denke ich, und sehr wenig um Begabung.
Nur die Lehre ist eigentlich explizit erwähnt. Und das Lehren, für uns ist das vielleicht in der heutigen Kultur, so wie das Verstehen oder auch aus der Kirchengeschichte, in erster Linie die Predigt.
Aber das ist viel zu kurz gefasst. Die Lehre, da geht es darum, nicht einfach Wissen zu vermitteln und dann macht jeder damit, was er will, sondern bei der Lehre geht es darum, dass wir Menschen helfen, eben auf dem Weg mit Gott zu gehen und ausgerüstet zu werden und Gott zu dienen.
Epheser 4, er kommt dann auch noch drauf. Epheser 4 mit diesem fünffältigen Dienst, diesen Menschen, die Gott der Gemeinde gibt, damit jeder ausgerüstet wird für den Dienst und die Gemeinde erbaut sich dann in der Liebe und in der Wahrheit.
Ein Beispiel aus dem Alten Testament für die Wichtigkeit dieser Charakterzüge sehen wir in Nehemia Kapitel 7 Vers 2. Nehemia setzt den ehemaligen Heerführer als Chef der Zitadelle von Jerusalem ein.
Warum tut er das? Warum wählt er diesen Mann? Das sagt uns dieser Vers Nehemia 7 Vers 2 wegen seiner Treue und seiner Gottesfurcht.
Da ist etwas sichtbar von dieser Verbindung und dieser Nähe in der Beziehung zu Gott. Und deshalb ist es auch wichtig, hier heisst es ja, dass diese Ältesten, diese Bischöfe von Gott, von Gottes Geist selber eingesetzt wurden.
Und ich denke, wir dürfen ganz klar sagen, es geht nicht nur darum, dass dies der Fall ist, zu dem Zeitpunkt, wo sie eingesetzt werden, sondern es geht darum, dass in ihrem Leben sichtbar ist, auch, dass sie von Gott geleitet werden.
Und dies soll auch für die Versammlung so sein, für die Gemeinde. Denkt an die Aussendung von Barnabas und Saulus. Da spricht Gott durch seinen Geist zu der Gemeinde und weist sie darauf hin, dass er einen Ruf hat, eine Bestimmung, eine Mission für Paulus und Barnabas.
Und ich denke, genauso braucht es Weisheit, um auch andere Dienste, Bereiche in der Gemeinde zu erkennen und zu sehen, dass Gott manchmal bestimmte Personen für bestimmte Dienste einfach freisetzen will.
Oder dass es das braucht, damit die Ältesten nicht überfordert sind. Denkt an die Apostel. Jerusalem, Apostelgeschichte 6. Die Apostel, die waren nicht egoistisch, als sie sagten, es gebührt sich nicht, dass wir an den Tischen dienen.
Das wäre ein ganz anderes Thema, was das jetzt bedeutet. Aber es geht nicht darum, dass Apostel nicht nach dem Vorbild von Jesus den anderen die Füße waschen sollten oder eben konkret dienen.
Sondern es ging darum, dass diese Herausforderung und diese Bedürfnis und einfach nicht kompatibel waren mit der Priorität für ihren Dienst, der Bestand in der Lehre, in der Verkündigung des Evangeliums und im Gebet.
Und das sagen sie. Und deshalb wollten sie das auch für diese aus unserer Sicht weniger wichtigen Dienste, dass eben Männer erkannt wurden und eingesetzt wurden, die auch ähnlich wie die Ältesten eben diese Charakterzüge hatten, dass sie Gottesfurcht hatten und bereit waren zum Dienst.
Und jetzt komme ich zum Schluss. Ich denke, ich habe ein bisschen länger gemacht, aber ihr habt noch ein bisschen Zeit, das geht noch. Ganz kurz. Ab Vers 27 sehen wir, und das ist der letzte Punkt, das ist dann auch der Schluss Punkt, dass diese Hirten hier zur Wachsamkeit berufen sind.
Wir haben wir einerseits eine Warnung, eine Pflicht zu wachen über sich selbst, das lesen wir auch, wenn Paulus Antimotus schreibt, wache auf dich selbst, wache auf deine Lehre, wache darüber, aber auch über die Herde.
Entschuldigung. Es geht für die Ältesten, für diese Hirten, für diese Bischöfe, letztes Mal noch einmal das Wort, und dann ist es dann.
Es geht darum, dass die Lehre rein bleibt. Das ist Paulus ja das Vorbild hier. Jesus hat auch vor seinem Volk, ihr kennt das, ihr wisst das, er hat dieses Volk gesehen, seine Mit, mit, suche ich das Wort, mit, ja, nein, sie waren eben nicht Mitschreit, einfach die Juden, seine Mitgenossen, sage ich mal, mit, wie, Volksgenossen, vielen Dank, Volksgenossen, genau.
Er hat sie gesehen wie eine Herde, die war wie eine Herde ohne Hirte. Und mich berührt es immer wieder, wenn ich sehe, Jesus erkennt diese Not und was tut er zu diesem Zeitpunkt?
Er lehrte sie lange. Er führte, er brachte ihnen durch die leere Orientierung, Aussichtung, Wahrheit.
Ja, und hier diese Hirten werden herausgefordert. Es werden Wölfe eindringen, es werden Leute von außen kommen, es werden von innen Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren.
Lest Titus 1 dazu, da seht ihr das auch ganz deutlich, dieses Risiko, dass eben Menschen Falsches lehren. Ob das dann einfach immer nur Männer sind, das sei dahingestellt.
Hier geht es im Text in erster Linie um Männer, aber natürlich sind auch Frauen davon betroffen, welche leider auch manchmal Dinge lehren, in diesem Sinne vielleicht nicht von der Kanzel, aber einfach durch das, was weitergegeben wird, was nicht Gottes Wahrheit entspricht.
Und an anderer Stelle spricht Paulus von betrügerischen Arbeitern, die sich manchmal als Apostel von Christus verkleiden, als Diener der Gerechtigkeit.
Und er verwundert sich nicht darüber, er sagt, Satan selbst verkleidet sich als Engel des Lichts. 2. Korinther 11, Vers 12 bis 15.
Aber Paulus warnt hier nicht nur, sondern er gibt auch Gewissheiten. Diese Hirten im Sturm sind nicht allein.
Das ist, denke ich, eine der wichtigsten Wahrheiten oder Gewissheiten. Paulus wendet sich an die Ältesten als Team.
Und Team heisst eben nicht, toll ein anderer macht es. Kennt ihr vielleicht noch. Nein, Team heisst, wir stehen zusammen. Haltet zusammen. Das ist mein Aufruf.
Nicht nur an die Ältesten hier in Zürich, sondern auch als Gemeinde. Wir brauchen dieses Zusammenhalten als Gemeinde, auch in diesen Stürmen, wo eben Einflüsse kommen.
Ich gehe nicht im Detail darauf ein, aber ihr wisst das. Einflüsse auch lehrmässig kommen von vielen Orten her. Heutzutage eben auch beschleunigt über Internet, über die sozialen Medien und so weiter.
Zweite Gewissheit ist, dass sie von Gottes Geist berufen sind, die Ältesten hier. Das ist Gottes Wille.
Und sie sind auch Gott anvertraut. Ich finde es wirklich schön, wie Paulus dies hier sagt. Er befiehlt sie Gott und dem Wort seiner Gnade an.
Vers 32. Der da mächtig ist, euch zu erbauen und euch das Erbe zu geben mit allen, die geheiligt sind. Diesen Vers möchte ich den Ältesten hier mitgeben, aber auch allen, die ihr Jesus nachfolgt.
Es gibt gewisse Verse, die das Gleiche sagen, aber eben auch für alle Gotteskinder. Ja, er ist mächtig. Das Werk, das er in uns angefangen hat, zu vollenden, weiterzuführen und zu vollenden.
Bis zur Perfektion. Dafür ist Jesus eben auch gestorben und auferstanden. Er hat uns erkauft durch sein Blut, damit in unserem Leben seine Heiligkeit sichtbar wird.
Also, ganz zum Schluss. Einige sind berufen zu führen als Diener. Ganz klar in Gottes Wort.
Führer sein, ältester, Prediger, Pastor, ist eine Dienstaufgabe. Doch nach Gottes Willen sind wir alle berufen.
Uns vom Gottesgeist verändern zu lassen und ausrüsten zu lassen, um Gottes Gemeinde zu dienen, unseren Brüdern und Schwestern im Glauben mit den Gaben, die Gott uns anvertraut.
So seid gesegnet. Ganz herzlichen Dank für eure Geduld und Aufmerksamkeit. Und ich freue mich auch noch nach dem Gottesdienst, dass wir ein bisschen noch hier sein können.
Vielleicht einige Grüße, bekannte, unbekannte Gesichter. Danke. Gottes Segen.