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Guten Morgen miteinander. Guten Morgen. Guten Morgen. Ich habe mich heute Morgen gefragt, ob ich mit Sandalen und Barfuss als Prediger zu euch in die Gemeinde gehen.
! Das habe ich meine Frau gefragt. Sie sagte, dass ich eine gute Ausrede ausdenken würde. Ich bin heute Wanderprediger, auch wenn ich nicht von Basel hierher gewandert bin.
Und Jesus lief auch mit Sandalen umeinander. Zwei, drei Worte zu uns als kleine Herde in Basel.
Und danach verpredigt werde ich Hochdeutsch umstellen, weil wir einige Leute hier haben, die Schweizerdeutsch nicht so gut verstehen. Uns geht soweit gut als gemeint, aber wir werden immer noch älter.
Durchschnittsalter 75. Durchschnitt, wohlgemerkt. Wir hatten im ersten halben Jahr vier Geschwister, die ins Altersheim mussten.
Und zwei Geschwister sind verstorben. Also wir werden dezimiert. Auf der anderen Seite, die Geschwister, die hier sind, haben ein grosses Herz, oder Herr Jesus, haben ein grosses Herz für die Mission.
Sie sind bei der grössten Hitze und trotzdem Leiden, die jedes einzelne hat. Hier. Gestern rief mir Jean-Charles an, der heute den Rahmen hatte.
Und sagt mir, ich kann nicht kommen. Ich habe einen hohen Bluthochdruck. Er ist auch schon über 80. Er hatte schon zweimal Krebsoperationen. Aber er die immer noch.
Und ich habe gesagt, ich kann sie nicht ablösen. Ich kann nicht einspringen für sie. Ich bin heute in Zürich. Wer haben wir noch als Männer? Dann habe ich Karl angeholt.
Karl ist 93. Und Karl hat Gottesdienstleitung von heute übernommen. Also unsere Leute sind immer noch flexibel und mit vollem Herzen dabei.
Jetzt stelle ich um auf Hochdeutsch. Ich lese den Text 1. Petrus, Kapitel 1, die Verse 1 bis 9.
1. Petrus, Apostel Jesu Christi, an die außerwählten Fremdlinge, die in der Zerstreuung leben. In Pontius, Galatien, Kapatocien, der Provinz Asia und Pithynien.
Nach der Vorsehung Gottes des Vaters, durch die Heiligung des Geistes, zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi.
Gott gebe euch viel Gnade und Frieden. Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat, zu einer lebendigen Hoffnung, durch die Auferstehung Jesu Christi, von den Toten.
Zu einem unvergänglichen, unbefleckten und unverweltlichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch. Die ihr aus Gottesmacht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereit ist, dass sie offenbart werde zu der letzten Zeit.
Damit, dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen.
Auf das euer Glaube bewährt und viel kostbarer befunden werde als vergängliches Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus.
Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb. Und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht. Ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude.
Wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich das Seelen, Seligkeit. In unserer Gemeinde haben wir vor kurzem das Johannesevangelium abgeschlossen.
In der letzten Szene nimmt Jesus Petrus beiseite und fragt ihn dreimal, hast du mich lieb? Er fragt ihn nicht nach seinem Versagen.
Er fragt ihn nicht nach seinen Plänen für die Zukunft, sondern nur, hast du mich lieb? Eine alles entscheidende Frage.
Petrus antwortete zurückhaltend. Ehrlich. Demütig. Und Jesus sagte zu ihm, weide meine Schafe. In Lukas 22, Vers 32 wird uns berichtet, dass Jesus für Petrus betete, dass sein Glaube nicht aufhöre.
Also, dass er seinen Glauben, sein Vertrauen in Jesus nicht verlieren möge. Und, dass wenn er einst umgekehrt und zurechtgekommen sei, seine Glaubensgeschwister stärken möge.
Petrus ließ sich von Jesus zurechtbringen. Und wurde dazu begabt, die Schafe zu weiden. Die Glaubensgeschwister zu stärken.
Nicht nur dazu mal, als er noch lebte, sondern bis heute in unserer Zeit durch seine Briefe. Kommen wir nun also zum heutigen Text.
Vers 1. Petrus Apostel Jesu Christi. An die auserwählten Fremdlinge, die in der Zerstreuung leben. In Pontius, Galatien, Kapatuzien, der Provinz Asia und Bithynien.
Petrus stellt sich den Empfängern des Briefes als Apostel vor. Ein Apostel ist ein Gesandter, ein Abgesandter, ein Beauftragter.
Peter schrieb diesen Brief also im Auftrag von Jesus. Für uns ist das wichtig. Der Absender des Briefes ist letztendlich Jesus und nicht Petrus.
Petrus ließ sich aber von Jesus gebrauchen. Und Jesus gebrauchte Petrus mit all seinen erlebten Höhen und Tiefen, um seinen erwählten Fremdlingen Mut zu machen und ihnen Wegweisung zu geben.
Der Brief ist an Menschen geschrieben, die an Jesus glauben. Und in einer fremden Welt leben. Wisst ihr, was Aliens sind?
Ich rede nicht von einem Psych-Fiction. Aliens sind Fremdlinge, sind Außerirdische. Ist einer, der nicht von dieser Welt stammt.
Dieser Brief richtet sich also an Menschen, die hier auf dieser Welt nur auf der Durchreise sind. Wir sind nur für eine kurze Zeit auf dieser Welt zu Hause.
Unsere Heimat, die ist im Himmel. Unser Zuhause ist bei Jesus. In seiner Herrlichkeit. Wir sind nahe am Herzen Gottes.
In dieser Welt sind wir Fremdlinge. Wir sind hier, um Menschen auf Jesus hinzuweisen. Licht und Salz zu sein. Durch unser Leben, durch unser Reden und Handeln sollen wir etwas von Gottes Wesen sichtbar werden lassen.
Du kannst mit Menschen in dieser Welt über Politik, über Wirtschaft, über Religion, über gutes Essen, über alles Mögliche reden.
Aber rede mit ihnen darüber, dass der Mensch durch die Sünde für immer verloren geht. Dass ausschließlich durch Jesus Vergebung, Versöhnung und Seelenheil möglich ist.
Rede mit Menschen darüber, dass du Jesus lieb hast. Dass sein Blut dich mit Gott versöhnt hat. Dass du in der Bibel liest und dass du die Bibel als Maßstab für dein Leben nimmst.
Dann wirst du schnell merken, dass du ein Alien bist. Dass du nicht mehr zu dieser Welt gehörst. Der Brief, der ging an Menschen, die dazu mal zerstreut in Kleinasien lebten.
In der heutigen Türkei. Er ging an Menschen, die wegen ihres Glaubens an Jesus verfolgt und benachteiligt wurden. Menschen, die sich in dieser Welt verloren, missverstanden und fremd vorkamen.
Diese Glaubensgeschwister wollte Jesus durch den Brief von Petrus Mut machen. Und deshalb nennt er sie außerwählte Fremdlinge. In der Welt zwar fremd, verstoßen, ungewollt, bei Gott aber sehr wohl.
Erwählt, erkannt, geliebt, geschätzt und keinesfalls vergessen. Und das ist ermutigend. Vers 2 Nach der Vorsehung Gottes des Vaters durch die Heiligung des Geistes zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi.
Gott gebe euch viel Gnade und Frieden. In diesem Vers 2 gibt es einige Worte, die wir miteinander ansehen müssen.
Sie sind nicht immer einfach zu verstehen und vielleicht noch schwerer zu erklären. Denn unser Verstand ist zu klein, um Gott und um sein Wort vollständig zu erfassen.
Gehen wir mal diese Worte in Vers 2 durch. Vorsehung, Heiligung, Gehorsam, Jesu Blut, Gnade und Frieden.
Ich beginne mit Vorhersehung. Andere Übersetzungen, Vorkenntnis, Vorherwissen oder Erkennen oder Vorhererkennen.
In der Einheitsübersetzung lautet unser Vers wie folgt. Von Gott dem Vater erkannt und durch den Geist geheiligt, um gehorsam zu sein und besprengt zu werden mit dem Blut Jesu Christi.
Gnade sei mit euch und Friede in Fülle. Die erwählten Fremdlinge sollen wissen, dass sie in Jesu ganz und gar erkannt sind.
Sie sind Geliebte um Jesu Willen. Niemand wird sie aus seiner Hand reißen. Das ist eine Hoffnung, die auch in schwierigen Zeiten und durch schwierige Umstände durchträgt.
Heiligung. In dem Wort Heiligung steckt das Wort Heil. Heil werden. Gesund werden. Und da geht es mir gar nicht so sehr um das Körperliche.
Das darf sein, aber das ist nicht das Wichtigste. Es geht darum, immer gesünder zu werden in der Beziehung zu Gott. Es bedeutet Jesu Wesen immer ähnlicher zu werden.
Wir sollen immer mehr für Gottes Sache ausgesondert und befähigt werden. Durch unser Leben soll etwas von Gottes Liebe und Barmherzigkeit sichtbar werden.
Dies nicht aus eigener Kraft und Anstrengung, sondern weil wir durch Gottes Wort und durch Gottes Geist dazu befähigt werden, Botschafter an Christi statt zu sein.
Das Wort Gehorsam. Ein interessantes Wort. Im Wort Gehorsam ist das Wort Hören enthalten. Schma Israel.
Höre Israel. Hören in der Bibel umfasst mehr als nur das Hören mit unseren Ohren. Es geht um das Hören mit unseren Herzensohren und was daraus entsteht.
Wie gehst du mit Gehörtem um? Also Gehörtem durch das Lesen in der Bibel oder durch Gottes Reden durch Glaubensgeschwister?
Lehnst du dich dagegen auf oder nimmst du es dir zu Herzen? Gott gewolltes Hören ist zu Herzen nehmen, mit Jesus darüber reden und aus Liebe und Dankbarkeit danach handeln.
Das ist Gehorsam. Also hören und tun gehören bei Gott immer zusammen. Jesu Blut.
Wir sind immer noch in Vers 2. Beim Abendmahl sagen wir oft vergossen für dich. Zur Reinigung all deiner Gottlosigkeit und Sünde.
Ohne Blut keine Vergebung. Das Blut der Opfertiere konnte die Sünde nicht wirklich sühnen. Das Blut all dieser Tiere war ein Bild auf den einen Sündenbock, dessen Blut wirklich reicht, um vor aller Sünde zu erlösen.
Jesu Blut reicht für alle Zeiten, reicht für alle Menschen, in Anführungszeichen, die ihre Knie vor ihm beugen, seinen Kreuzestod dankbar annehmen, sein Leben für mein Leben.
Kannst du diese Liebe fassen? Was bewirkt diese Erkenntnis in deinem und in meinem Leben? Liebe, Dankbarkeit, Gehorsam?
kommen wir zum Wort Gnade. Es ist Gnade, dass Gott mich in meinem Elend aufgesucht hat, als ich dazumal in Zürich auf der Straße lebte.
Dass ich glauben darf, es ist Gnade, dass meine Sünden vergeben sind. Es ist Gnade, dass ich ihn lieben kann, weil er mich zuerst geliebt hat.
Es ist Gnade, dass er mich in seine große Familie aufgenommen hat und dass ich ihm dienen darf. Ich werde mein ganzes Leben von Gottes Gnade abhängig sein.
Das ist die einzige gute Abhängigkeit. Möge Gottes Gnade weder in deinem noch in meinem Leben vergeblich sein.
Möge seine Gnade uns dazu führen, Jesus immer mehr zu lieben, ihm immer mehr zu vertrauen. daran hat Gott gefallen und Freude.
Kommen wir zum letzten Wort im Vers 2, das Wort Frieden. Gottes Friede, der höher ist, als all unser Verstehen, der unser Denken und unser Herz, also unsere Herzensgesinnung, unsere Liebe und unseren Glauben an Jesus bewahrt.
Frieden. Jesus schenkt uns nicht nur Friede, er ist unser Friede. Er ist der Friede in Person. Erinnert ihr euch an Jesaja, sein Name, der Friedefürst?
Dieser Friede, dieser Schalom ist allumfassend. Noch herrscht Unfriede in der Welt, aber auch oft noch Unfrieden zwischen uns oder in unseren eigenen Herzen.
Doch das Fundament ist gelegt. Im Gottes Reich gibt es keinen Unfrieden, kein Geschrei, keine Tränen, keine Sünde mehr.
Kommen wir zu Vers 3. Gelobt sei Gott, der Vater, unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat, seiner lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten.
Petrus versucht, den Blick seiner Leser von ihrer Not auf Jesus hin zu lenken. Dass sie ihren Blick auf Jesus ausrichten und auf das, was er für sie bewirkt hat.
Wiedergeboren zu neuem Leben. Das bedeutet vergessen, was da hinten ist. die Vergangenheit bei ihm ruhen lassen und das Jetzt, das Heute in seine Hände legen.
Und die Zukunft? Auch wenn diese auf dieser Welt ungewiss ist, die Lebensumstände vielleicht schwierig werden, so haben wir doch Hoffnung.
Jesus hat diese Welt überwunden, den Tod besiegt und er wird wiederkommen zu unserer endgültigen Erlösung.
Denn er lebt. Dies sind keine leeren Versprechungen, sondern Realitäten, die Gott uns in seinem Wort verspricht. Bedenken wir noch einmal, Petrus schreibt diesen Brief im Auftrag von Jesus, um Mut zu machen, um uns zuzusichern, dass wir sehr wohl von ihm gesehen werden und auch gehört werden.
Vers 4 Zu einem unvergänglichen, unbefleckten, unverwältlichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch.
Wenn du mir während deinen Ferien deine Pflanzen anvertrauen würdest, dann könnte ich nicht dafür gerade stehen, obwohl ich Gärtner bin, dass du deine Pflanzen nicht mit Pilzbefall, mit Läusen oder vielleicht total vertrocknet wieder zurück bekommst.
Vielleicht würde ich sie zu viel wässern, vielleicht zu wenig wässern. Ja, sie könnten bei mir eingehen. Wie komme ich darauf? Bei Gott ist unser Erbe in guten Händen.
Der Himmel ist der Ort, die Dimension, in der Gott lebt, in der alles wohl geordnet ist, an dem nichts verdirbt, an dem niemand eindringen oder rauben oder zerstören kann.
Es ist der einzige Aufbewahrungsort, der absolut sicher ist. Wer kann vererben? Nur wer etwas hat und irgendwann auch verstirbt.
Jesus als Sohn Gottes hat alles mit Gott gemeinsam. Und als Jesus an unserer Stelle starb und wieder auferstand, machte er uns zu Miterben seines Reiches, Miterben seiner Herrlichkeit.
Kannst du das fassen? Doch wer kann erben? Nur wer zu Gottes Familie gehört. Nur wer aus Gott geboren wurde.
Nur wer glaubt, dass Jesus der Messias Gottes ist. Nur wer durch Jesu Blut von aller Gottlosigkeit und Sünde gereinigt wurde.
Jetzt ist die Frage, wie wird man wieder geboren? Wie wird man ein Gottes Kind? Es ist eines der größten Geheimnisse, wie Gottes souveränes Handeln und die menschliche Verantwortung, zu Jesus Ja zu sagen, zusammenspielen.
Wenn Gottes Liebe mein Herz nicht erreicht hätte, er mich nicht gesucht und um mich gerungen hätte, dann wäre ich verloren, wäre ich vom Heil, wäre ich vom Erbe ausgeschlossen.
Aber ich durfte sein Reden in meinem Herzen hören und ich durfte darauf antworten. Das sehe ich als Gnade an. Hebräer 3 Vers 7 und 8 steht aber auch folgendes Heute wenn ihr seine Stimme hört verhärtet eure Herzen nicht.
Dies ist ein klarer Aufruf Gottes Reden nicht in den Wind zu schlagen. Das angebotene Heil in Jesus nicht abzulehnen.
Es gibt ein zu spät. Wir haben sehr wohl Verantwortung. Vers 5 Die aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werden zur Seligkeit die bereit ist dass sie offenbart werde zu der letzten Zeit.
In Vers 4 ging es darum dass unser Erbe bei Gott gut und sicher aufgehoben ist bis wir es in Empfang nehmen dürfen. Hier in Vers 5 da geht es darum dass wir selbst durch Gottes Macht bewahrt werden so dass wir das Erbe einst überhaupt in Empfang nehmen können.
Jesus selbst ist unsere Garantie dass wir im Glauben keinen Schiffbruch erleiden. Stürme und hohe Wellen ja aber unser Glaubensschiff wird dennoch sicher in den Hafen der Seligkeit einlaufen.
Gott bewahrt uns und das Erbe es geht schliesslich um seinen Namen und um seine Ehre. Wenn Gottes Zeit gekommen ist wird das was wir glauben sichtbar fühlbar erlebbar werden.
Seligkeit bedeutet die ewige Gemeinschaft mit Gott Vater mit unserem Herrn Jesus Christus und allen Glaubens Geschwistern aller Zeiten und dass wir freien sein werden von Leid von Sünde und von Tod.
Vers 6 Dann werdet ihr euch freuen die ihr jetzt eine kleine Zeit wenn es sein soll traurig seid in mancherlei Anfechtungen.
Also in der Hoffnung auf diese Seligkeit werden wir uns freuen. Das Ziel vor Augen soll uns vor allzu negativen Gedanken oder Depressionen schützen.
Ja es kann sein dass wir für eine kleine Zeit wenn es Gott zulässt in mancherlei Anfechtungen traurig sein werden aber diese Zeit ist begrenzt.
All das was uns auf dieser Welt erwartet muss an Gott vorbei er bestimmt welche Anfechtungen welche Glaubensprüfungen unsere Wege kreuzen dürfen.
Sie sind nicht da um uns zu schaden sondern uns im Vertrauen zu Jesus wachsen zu lassen. Wir mindestens mir geht es so mögen keine Versuchungen keine Anfechtungen und keine!
! Glaubensprüfungen ich habe Respekt davor ich habe Angst zu versagen Angst Gott zu enttäuschen das ist meine Sicht auf diese Dinge aber wie sieht unser Vater im Himmel das er weiß wie wir reagieren werden und wie er uns zu seiner Ehre unbeschadet durch all diese Prüfungen hindurch bringen wird Vers 7 auf das euer Glaube bewahrt und viel kostbarer befunden werde als vergängliches Gold das durch Feuer geläutert wird zu Lob Preis und Ehre wenn offenbart wird Jesus Christus Interessant Gott hat scheinbar keine Angst dass wir versagen für ihn sind diese Dinge Werkzeuge in seiner Hand um uns immer mehr in sein Bild umzugestalten um das
Bild seines Sohnes umzugestalten fällt es dir schwer darauf zu vertrauen dass dein Vater im Himmel diese Prüfungen Anfechtungen und so weiter richtig dosiert also nicht überdosiert dass du keine Überdosis bekommst er kennt dich doch er liebt dich und ist darauf betagt dass du nicht über dein Vermögen versucht wärst wenn sich unser Glaube nicht bewähren würde könnten wir ja wieder verloren gehen doch gerade dadurch dass unser Glaube trotz Widerwärtigkeiten trotz eigenem Versagen trotz schwerer Prüfungen keinen Schiffbruch erleiden wird das zeigt dass der Glaube echt ist es ist ein von Gott gewirkter geschenkter Glaube auf meinen
Glauben auf mein Vertrauen auf mein Gottesbild auf mein Bibel Verständnis kann ich mich nicht zu 100% verlassen und schon gar nicht darauf um dann gerettet zu werden ich würde scheitern ich würde sang und klanglos untergehen so wie Jesus zu Petrus betete betete er auch für dich und für mich und seine Gebete werden von Gott zu jeder Zeit erhört es ist kein Glaube der aus uns selbst kommt es ist ein von Gott geschenkter Glaube der allem stand hält gestärkt und unbeschadet aus der Prüfung hervorgehen wird Glaubensprüfungen und Anfechtungen werden uns letztlich noch näher zu Jesus hintreiben die Nähe zu ihm suchen lassen und das ist gut so wie Feuer Gold reinigt so reinigen uns
Versuchungen und Glaubensprüfungen Jesus lässt uns aber in diesen Prüfungen nicht allein er ist mittendrin ihr kennt sicher all diese Geschichte die drei Freunde von Daniel die im Feuerofen waren das Feuer konnte den drei Freunden nichts anhaben weil ein vierter Mann und ich behaupte weil Jesus mit ihnen im Ofen war das gibt Trost auch in Verfolgung Not oder Leid ist unsere Zukunft sicher weil sie nicht von Menschen sondern von Jesus abhängig ist denken wir daran Jesus ist der Herr über alle Herren und der König über alle Könige ihm ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben kommen wir zu den zwei letzten
Versen für heute Verse 8 und 9 ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb und nun glaubt ihr an ihn obwohl ihr ihn nicht seht ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt nämlich das Seelen Seligkeit Petrus war drei Jahre lang mit Jesus unterwegs er durfte Jesus berühren hören mit ihm essen ihm auf dem See Genezareth entgegen laufen Petrus erlebte wie Jesus seine Schwiegermutter heilte und wie er Tode auferweckte Petrus war auf dem Berg der Verklärung dabei wo Jesus mit Mose und Elia über seinen bevorstehenden Tod am Kreuz sprach und Gottes Stimme hören durfte die da sagte dieses mein geliebter
Sohn an dem ich wohlgefallen habe auf den hört Petrus war mit Jesus im Garten Gethsemane und sah wie er Blut schwitzte er sah wie Jesus den Malchus das Ohr heilte das er ihm abgeschlagen hatte er sah wie Jesus ihn anschaute nachdem er ihn dreimal verleugnet hatte Petrus erlebte den großen Fischfang nachdem sie die ganze Nacht gefischt und nichts gefangen hatten er saß mit Jesus am Kohlenfeuer frühstückte dort mit ihm und hat auch nicht vergessen wie Jesus ihn dreimal fragte hast du mich lieb die Fremdlinge die zerstreut in Kleinasien lebten und um Jesu Willen litten haben Jesus nie zu Gesicht bekommen sie durften ihm nie in seine gütigen
Augen schauen kannten Jesus nur vom Hören sagen doch irgendjemand hat das Evangelium mit ihnen geteilt worauf sie zum glauben kamen sie vertrauten dem was ihnen erzählt wurde und vertrauten ihr Leben dem guten herden an ihnen stellt Jesus durch Petrus das Zeugnis aus dass sie ihn liebten und diese Frage die muss ich mir immer wieder stellen die darf ich euch stellen liebst du Jesus auch Jesus bestätigt diese bedrängten leidenden Glaubens Geschwistern dass ihr Glaube echt ist und dass sie das Ziel erreichen werden das Merkmal echten Glaubens ist in erster Linie die Liebe zu
Jesus damit verbunden auch die Liebe zu Gott Vater die Liebe zur Bibel zum Wort Gottes und die Liebe zu den Glaubens Geschwistern hast du gehört dass Jesus diesen Geschwistern für ein Versprechen durch Petrus gab wenn du Jesus liebst dann gilt dieses Versprechen auch für dich und es soll dir Ermutigung sein auch wenn dein Leben oder deine Lebensumstände im Moment vielleicht schwierig sind ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude Amen ich bete noch mit uns danke lieber Herr Jesus dass du diese von
Sünde geprägte und kaputte Welt gekommen bist danke dass du in mein von Sünde kaputtes Herz gekommen bist und dass ich wiedergeboren werden durfte dass ich an dich glauben darf dass ich dich lieben darf weil du mich zuerst geliebt hast danke hast du jeden einzelnen hier drin lieb du bist für jeden einzelnen hier drin ans kreuz gegangen ich bitte dich dass wenn es menschen hier drin gibt die dich noch nicht kennen dass sie über dieses wort nachdenken und dass es ihnen keine ruhe lässt und sie das gespräch mit jemanden suchen der dich kennt und ich bitte dich für uns die wir dich kennen dass wenn wir vor dir weg laufen dass wenn wir umfallen dass du uns wieder aufrichtest dass du uns wieder zurück holst zu dir denn wohin auch sollten wir sonst gehen Amen