Totenauferweckung

Epheserbrief - Teil 1

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Prediger

Steffen Denker

Datum
24. August 2025
Predigtserie
Epheserbrief

Transkription

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Amen, so sei es. Mehr als alles liebe ich ihn.! Voraus gut, sagt Rousseau.

Der Mensch ist von Geburt an böse, sagt Gott. Wer hat recht? Ach so, Gott. Gott, der Herr, sagt, der Mensch ist in Schuld geboren.

Psalm 51, Vers 7. Der Mensch ist geistlich tot. Ist es wirklich so schlimm, um den Menschen bestellt?

Wir haben Mühe, das zu glauben. Aber ich habe auch gute Nachrichten von Gott. Der Herr sagt, wer dem Messias vertraut, Jesus, der wird geistlich lebendig.

Er erfährt reiche Barmherzigkeit, viel Liebe, Reichtum an Gnade, Reichtum an Güte, das mit lebendig werden und mit auferweckt werden und mit eingesetzt werden da oben mit dem Messias, Jesus.

Gottes Gabe erfährt die Person von der Errettung, Ausgnade, Durchglauben, ihre Neuschöpfung, um jetzt in den guten Werken zu leben, die Gott vorher bereitet hat.

Tönt das jetzt besser in euren Ohren? Das ist ja auch wesentlich besser als Rousseau, oder? Oder ist das vielleicht schon wieder zu schön, um wahr zu sein?

Und wir haben schon wieder Mühe, das zu glauben? So oder so. Der Mensch ist immer geneigt, Gott nicht so recht zu trauen.

Und der Herr Jesus möchte, dass das für euch heute Morgen anders wird. Ganzes Vertrauen. Ich habe heute sehr, sehr gute Nachrichten.

Die Nachrichten nämlich von der Totenauferweckung. Ich habe eure erstaunten Gesichter gesehen, als der Rudi das angekündigt hat. Nein, nein, es geht heute nicht um Ostern.

Oder irgendwie so. Es geht auch nicht um Lazarus. Es geht um dich. Gott lässt die Energie aus seiner Powerbank.

Wir sprachen das letzte Mal darüber. Die Energie, die Gott an Jesus Christus hat wirksam werden lassen, auch an dir wirksam werden.

Er hat Jesus aus der tiefsten Tiefe in die höchste Höhe hinauf katapultiert zur rechten Gottes des Vaters, wo er sitzt. Epheser 1, Vers 20 bis 23.

Und das soll jetzt auch an dir geschehen. Darüber reden wir heute in Epheser 2, Vers 1 bis 10. Der Unterschied, bei Jesus war es physisch, bei uns ist es geistlich.

Es geht heute nicht um Leben und Tod. Es geht heute vom Tod zum Leben. Es geht um geistliche Totenauferweckung an dir und an allen, die die Gabe Gottes aus Gnade durch Glauben empfangen.

Und wir hören jetzt das Wort Gottes in Epheser Kapitel 2, die ersten zehn Verse. Epheser 2, Vers 1 bis 10.

Hier werden die ehemaligen Toten angesprochen. Und das geht so. Auch ihr wart tot in euren Übertretungen und Sünden, in denen ihr einst lebtet, euer Leben führte, gemäß dem Zeitlauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten der Macht, der Luft des Geistes, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt.

Unter ihnen hatten wir alle einst unseren Verkehr in den Begierden unseres Fleisches, in dem wir den Willen des Fleisches und der Gedankentaten und von Natur aus gut waren, nein, und von Natur aus Kinder des Zorns waren, wie auch die anderen.

Gott aber, der Reich ist an Barmherzigkeit, hat um seiner vielen Liebe willen, womit er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren, in Übertretungen, mit lebendig gemacht mit dem Christus.

Ihr seid durch Gnade errettet. Er hat uns mit auferweckt und er hat uns mit eingesetzt in der Himmelswelt, in Christus Jesus, damit er in den kommenden Zeitaltern den überragenden Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erzeigt, in Christus Jesus.

Weil ihr seid aus Gnade errettet, durch Glauben und das nicht aus euch. Es ist Gottes Gabe, nicht aus Werken, damit sich niemand rühmt.

Wir sind sein Gebilde in Christus geschaffen, zu guten Werken, die Gott vorher vorbereitet hat, damit wir in ihnen leben sollen.

Punkt. Epheser 2, 1 bis 10. Das Wort Gottes beantwortet uns hier die Frage, wie tot ist tot?

In den ersten drei Versen. Und es zeigt uns kraftvoll unser neues Leben, so lebendig ist, lebendig.

Verse 4 bis 10. Wie tot ist tot? Fangen wir mit dieser ein bisschen unbequemen Frage an. Nicht wahr?

Also, Epheser 2, Vers 1. Hier beginnt wieder mal so ein typischer langer Paulus-Satz. Das ist jetzt der dritte Langsatz im Epheserbrief.

Geht von Vers 1 bis 7. Hat 124 Wörter. Also ich rede jetzt nicht von euren Übersetzungen. Ich rede jetzt vom Original. 124 Wörter.

Die Wende da drin findet sich in der Mitte des Satzes. Ihr habt es gemerkt. Wie heißt die Wende da? Gott aber. Und wir nehmen darum nur die ersten drei Verse uns erstmal heraus.

Und die letzten und die nächsten Verse ab dem Vers 4, die gehören inhaltlich zusammen mit dem zweiten Teil, mit dem Leben. Nicht mit dem Tod, sondern mit dem Leben.

Vers 1 bis 3 sagt uns, auch ihr wart tot.

Früher. Ohne den Herrn Jesus. Jetzt ist die Frage, wer ist ihr? Wir. In Kapitel 1 hatten wir ein Wir.

Das ihr, das Paulus anspricht, das sind die Heidenchristen in Ephesus. Sie waren nicht wie wir, Epheser 1, Vers 12, die Juden, die Jesus nachfolgen.

Die, Epheser 1, Vers 12, wir schon vorher auf den Messias gehofft haben. Die Heiden nicht. Die Heiden dienten vorher den Totengötzen.

Sie hatten von dem wahren und lebendigen Gott keine Ahnung. 1. Thessalonicher 1, Vers 9. Und von der Messias Hoffnung hatten sie schon gar keinen blassen Schimmer.

Aber jetzt ist er da. Der Christus, der Messias. Spielt der Unterschied zwischen Juden und Nichtjuden immer noch eine Rolle? Was unseren Weg vom Tod zum Leben angeht?

Nein. Vers 3 kommt die Addition. Wir plus ihr zusammen gibt im Vers 3 alle.

Die Gemeinde des Herrn Jesus aus Juden und Nichtjuden. Wir alle waren Kinder des Zorns. Wir auch die anderen, die bis heute nicht zum Glauben an Jesus kamen.

Und im Epheser 2, das ganze Kapitel, sagt ja gerade, dass in Christus Jesus aus beiden, aus ihr und wir, eins gemacht wurde.

Vers 14. Wir waren beide gleich tot und sind beide gleich lebendig geworden und haben und haben beide, Vers 18, Zugang durch einen Geist zum Vater.

So, also, wie tot waren wir alle, egal wer du bist und von wo du kommst, wir waren ganz tot. Geistlich gesprochen.

Wir waren nicht krank an der Sünde. Wir mussten nicht gesund gepflegt werden. Wir waren nicht krank, wir waren tot.

Wir mussten nicht gesund werden, sondern lebendig, geistlich. Obwohl wir ja eigentlich in diesem Zustand doch eigentlich ganz munter auf diesem Globus herumwandelten.

also Hollywood hätte glatt einen Film über uns gedreht als geistliche Zombies. Ich weiß, das hören wir nicht gern.

Aber wir müssen daran erinnert werden, dass wir Jesus Nachfolger nicht besser sind als alle anderen auch. Und der Grund dafür, dass wir anders dastehen, liegt nicht in uns.

in uns liegt nicht die Ursache dafür, dass wir jetzt den Weg des Lebens gehen. Wir hatten unsere Lebensführung effektiv genauso an den Maßstäben aufgehängt und uns orientiert, die da in den ersten drei Versen aufgezählt werden und die die vergängliche Welt bietet.

Also wir schimpfen jetzt nicht über die böse Welt und wir bejubeln auch nicht unsere eigene Frömmigkeit. Aber lasst uns doch einfach mal realistisch sein.

Was dich früher ohne Jesus geprägt hatte, das rennt heute auch noch hinter dir her und will dich gefangen nehmen und dich persönlich oder uns als Gemeinschaft von Jesus und seinem guten Weg des Lebens weg ziehen oder dir den gehorsam gegenüber seinem Wort madig machen.

Und das ist jetzt eine Feststellung, die nicht übertrieben ist, nicht angstgesteuert, nicht engstirnig, konservativ, nach dem Motto, früher war alles besser.

Hier steht ja das Gegenteil, früher war alles schlechter. Steht da. die Verse 1 bis 3 beschreiben, was den Menschen ohne Gott bestimmt und was uns heute zumindest immer noch lockt und plagt.

Gehen wir das mal durch. Die Übertretungen der Gebote Gottes im Vers 1. Du findest vielleicht es sei nicht nötig, die Ordnungen Gottes zu halten. Dann die Sünde, die Sünde, die aus unserem Wesen kommt, das liegt tief in uns, dass der Mensch eben von Natur aus nicht so ist, wie Rousseau dachte, dass er sei.

Das begleitet uns bis zum letzten Atemzug. Ich brauche Vergebung und ein Lügner ist, wer behauptet, er sei ohne Sünde. 1.

Johannes 1, Vers 10. Aber wenigstens habe ich keinen Spaß mehr an der Sünde. Ich will sie nicht willkommen heißen in meinem Leben.

Und ich brauche trotzdem Vergebung. Dann der stumpfsinnige Zeitgeist dieses Zeitlaufs, Vers 2.

Wem glaubst du, wenn es um die Fragen unseres Zusammenlebens, unserer Gesellschaft geht und wenn das, was aktuell in den Nachrichtenportals steht oder was uns sonst erzählt wird, dem entgegensteht, was die Bibel sagt.

Ich staune immer wieder im Rückblick, wenn wir denken, was haben die Christen vor 100 Jahren Gutes gemacht und was hätte ich doch besser gemacht.

Und manchmal denken wir so, wie konnten die damals nur so. Und ich bin ziemlich überzeugt, in 100 Jahren, falls die Entrückung immer noch nicht stattgefunden hat, werden unsere Glaubensgeschwister in 100 Jahren über uns hier heute in dem oder dem oder dem Bereich denken.

Wie konnten die damals nur? Aber wir wollen nicht dem Zeitgeist folgen. Ich nehme mal ein Beispiel, die Gender!

Agenda. Gottes Wort lehrt, Gott hat den Mann und Frau geschaffen. Tatsächlich. Die Ehe ist eine lebenslange Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau.

Sie wird durch einen verbindlichen Akt geschlossen und gibt dem exklusiven Rahmen für das Zusammenleben von Mann und Frau und für unser Sexualleben. So, sagt das mal öffentlich.

Die aktuelle Ideologie bestreitet praktisch jedes einzelne Wort dieser biblischen Lehre. Dieser Zeitgeist wird aber untergehen, steht unter dem Gericht Gottes.

Diese Bosheit muss verschwinden und dann fragen wir uns, frage ich mich, wem glaube ich, der ich sage, ich bin nicht tot, ich bin lebendig gemacht worden.

Dann die Einflüsterung Satans, Vers 2, er verteidigt halt immer noch seine Lufthoheit über dem Erdboden, wie es da heißt, auf dem wir alle leben.

Aber du selber hast die Verantwortung für dein Leben und für deine Schandtaten. Du darfst sie nicht auf die anderen schieben, nicht auf Satan, auf Dämonen und was weiß ich.

Du selbst bist für deine Taten verantwortlich. Es waren unsere Taten, Vers 1, und wir lebten so.

Nicht die Frau, die du mir gabst und die Schlange hat mich verführt und auf die anderen zeigen. Du, du selber stehst vor deinem Gott. Unsere gottvergessenden Begierden und das Treiben des Körpers und Geistes, Vers 3, Rebellion gegen Gottes Ordnung findet nicht erst mit Händen und Füßen statt.

Die Rebellion beginnt, wie Jesus es uns gelehrt hat, im Denken, im Denksinn, im Kopf. Bist du bereit, deine Gedanken gefangen zu nehmen unter den Gehorsam des Christus?

2. Korinther 10, Vers 5. Weiter, Gott ist heilig, rein und gerecht, aber unser sündiges Wesen und unsere bösen Taten machten uns von Natur aus zu Kindern des Zornes Gottes über dieses Wesen und über diesen Dingen von Natur aus Kinder des Zornes.

Wir müssen nicht mehr unter den Zorn Gottes kommen, wir sind unter dem Zorn Gottes ohne Christus und wir hören das nicht gern. Herr Rousseau, der Mensch ist von Natur aus nicht gut.

Römer 7, Vers 24, ich elender Mensch, wer wird mich erretten von dem Leib dieses Todes? Gott im Himmel, hast du eine Lösung für uns?

Gott hat Zweiter Punkt, so lebendig ist das Leben aus Gott.

Epheser 2, 4 bis 10. Ja, Gott hat eine Lösung für uns und sie heißt Toten auf Erweckung geistlich.

Gott spricht sein großes Aber, Vers 4, zu deinen Gunsten. Er ist reich an Barmherzigkeit. Wir bekommen den Zorn Gottes eben nicht zu spüren.

Wir erhalten nicht, was wir verdienen, nämlich den Lohn für unsere Sünde, den Tod, Römer 6, 23. Im Gegenteil, wir erhalten Leben, ewiges Leben.

Woran sehen wir das? Nun, wenn ihr in der Schule wert und der Lehre hätte euch diesen Satz gegeben, analysieren sie diesen Satz grammatikalisch und vereinfachen sie ihn so, dass nur der einfache Hauptsatz herauskommt.

Was käme dann da heraus? Der einfache Satz lautet, Gott hat uns mit lebendig gemacht, mit auferweckt und mit eingesetzt.

Das ist der einfache Satz. Ein Hauptwort und drei Verben. Gott ist der Handelnde, das Subjekt und die drei Verben heißen mit lebendig gemacht, mit auferweckt und mit eingesetzt.

Alle drei Verben sind mit konstruiert. Interessant. Mit Christus natürlich.

Dieses Abergottes wird hier in den Versen 4 bis 7 weiter ausgeführt, in den Versen 8 bis 10 auf die Grundlage der Gnade gestellt und der einfache Satz für die, lebendig sind, heißt, Gott hat das getan.

Diese drei Dinge. Und zwar durch Christus. Christus. Christus ist der Schlüssel. zu deiner geistlichen Glaubenstoten auf Erweckung.

Wir hatten es gesagt, so wie Gottes Kraft aus derselben Powerbank Gottes, die Christus hoch erhoben hat, so wirkt diese Kraft auch bei dir.

Bei Jesus war es physisch, bei dir ist es geistlich. Drei Wörter hier, mit lebendig gemacht, mit auferweckt, mit eingesetzt.

Interessante Wörter, oder? Das sind Wortschöpfungen des Apostels Paulus. Der hat er selber erfunden. Griechisch ist ja eine wunderbare Sprache, genauso wie Deutsch.

Also Griechisch die Sprache, in der die Schriften vom Neuen Bund geschrieben sind. in dieser Sprache kann man ganz beliebig Wörter wieder neu zusammensetzen und kreieren, dann hat man wieder etwas Neues und kann Wörter beliebig erfinden.

Also dieses mit lebendig gemacht ist so ein Wort, gibt es in der ganzen griechischen klassischen Literatur nicht, also noch kein Mensch hat ein Manuskript gefunden, wo dieses Wort auch stünde.

Falls ihr noch ein Manuskript findet in der Bibliothek oder in der Wüste ausgrabt, dann habt ihr den Preis gewonnen. Der Apostel Paulus darf es uns aber sagen, im Namen des Herrn, wir werden mit dem Messias lebendig gemacht.

Mit lebendig gemacht, mit Christus. Er wird aus dem Toten reich, wir werden aus dem geistlichen Tod lebendig gemacht, wir werden geistlich mit auferweckt, wir werden, wir sitzen sogar geistlich gesprochen mit Christus schon jetzt in der Himmelswelt, also physisch sitzt du immer noch da auf deinem Stuhl, aber geistlich gesehen bist du dort oben, wieso?

Nun, wenn du mit Christus bist, wenn du in Christus bist, wenn du Glied an seinem Leib bist, wenn du, das ist die geistliche Sprache, wenn du in Christus bist, da sind wir schon mit Christus, da oben hat Gott uns eingesetzt.

Wie kann das nun passieren im Leben eines Menschen? Durch das Evangelium. Damit das Evangelium, die Evangelisation zum Ziel kommt, braucht es eine Erweckung des Menschen, eine Totenauferweckung.

Evangelisation ist nicht eine zwischenmenschliche Aktion, bei der wir jetzt einen Willensappell an einen anderen Mitmenschen richten, damit der sich dann Kraft seines freien Willens für Jesus entscheiden kann.

Nein, eine geistliche Leiche kann nichts entscheiden. Evangelisation ist mehr.

Evangelisation ist vielmehr ein Akt des Heiligen Geistes und der kann uns dann sehr wohl gebrauchen. Unsere Wörter oder vielleicht die Bücher, die jemand schreibt oder unsere Bibel App auf dem Handy oder was auch immer.

Aber es ist eine Aktion des Heiligen Geistes, der sein Wort nimmt. Das Bibelwort ist Wort des Heiligen Geistes und das dann trifft auf ein Herz das durch denselben Heiligen Geist auferweckt worden ist und dann kann das Herz verstehen und dann kann es tatsächlich glauben was es da hört.

Glaube an den Herrn Jesus und du wirst gerettet werden. Es ist wahr. Ja, ich glaube es.

Es war früher wirklich so schlimm um mich bestellt und es ist so schlimm um mich bestellt im Zustand des Unversöhnter Seins mit Gott. Aber es ist mir auch nicht zu schön um wahr zu sein, dass Jesus mich rettet.

Ich finde im Name des Messias Jeschua das ewige Heil. Glaube es und du wirst von Neuem geboren. Du wirst auferstehen.

Du trittst in das Leben ein. In das ewige Leben. Rettung ist mehr als Heilung von Sünden Krankheit. Rettung ist Geburt aus dem geistlichen Tod ins neue ewige Leben.

Wieder Geburt. Diese geistliche Operation im geistlichen Operationssaal ist nicht, dass kranke Organe operiert würden, sondern da wird ein Kind zur Welt gebracht.

Wieder Geburt. Also der eigentliche Operationssaal der Bekehrung ist nicht die Intensivstation, sondern der Kreissaal. da findet die Geburt.

Also Naomi hasch rief erzähl. Du bist die aktuellste Erfahrung in dem Kreissaal.

Und so ist es geistlich. Wiedergeburt. Okay. Und das ist dann so. Und das bleibt dann auch so.

Wir haben es gehört aus Römer 8, wo du mit Christus verbunden bist. In Christus heißt das biblisch. Paulus sagt das hier. Er konstatiert es bedingungslos, diskussionslos, ohne Details, ohne Differenzierungen.

Einfach so. Es ist so. Er hat das für dich gemacht. Es ist zutreffend für dich, wenn du wiedergeboren bist, in Christus lebendig, nicht mehr tot bist, in Übertretungen und Sünden.

Und darum ist jetzt meine Frage, die über Leben und Tod entscheidet, bist du in Christus? Die nächsten Verse wollen wir noch anschauen, indem wir ein paar Fragen an sie stellen.

Verse 4 bis 10. Die erste Frage lautet warum? Warum tut Gott uns das an? Warum rettet er uns?

Aus Liebe, Vers 4, Will er euch lieb hat. Die Liebe, die das Beste gibt, die das Beste für den anderen sucht.

Und die Liebe Gottes ist vollkommen. Nächste Frage, Wieso? Wieso tut Gott uns das an? Wieso rettet er uns?

Die Antwort heißt aus Gnade. Und zwar aus reiner Gnade. Vers 5 und 8. Gnade ist die objektive Ursache für deine Rettung. Und ich sage dir, das hast du nicht verdient.

Gerettet zu werden hast du nicht verdient. es ist ein Geschenk an dich. Es ist Gnade. Gnade ist etwas, wenn du etwas bekommst, das du nicht verdienst.

Die Wiedergeburt. Du hast sie dir nicht verdient. Schau mal, wenn Gottes Barmherzigkeit schon so mitfühlend war mit dir, Vers 4, dass er dir nicht das gegeben hat, was du eigentlich doch verdient hättest.

Was hättest du verdient? Und ich, den Zorn Gottes über die Sünde, das hätten wir verdient. Aber er gibt es uns nicht. Und dann gibt er uns auch die Gnade.

Und da gibt er mir etwas, das ich nicht verdient habe. Seine Gnade. Oh ja, ich bin einer, den Gottes Gnade fand.

Lied Nummero, weiß nicht in Äußeren Liederbuch. Weshalb, weshalb tut Gott uns das an? Weshalb rettet er uns?

Die Antwort, der Sieben, damit er in Zukunft erst recht seine Güte an uns vor der ganzen Himmelswelt demonstrieren kann, wenn wir zu Hause im Himmel ankommen.

wenn er zeigt, dass er fähig ist, seine Kinder, seinen Leib, seine Gemeinde sicher ans trockene Ufer zu führen im herrlichen Land, spürst du die unendliche Güte Gottes über dir, Vers 7, den überragenden Reichtum seiner Gnade in Güte an uns, sein weites Herz, seine glühende Retterliebe.

William MacDonald sagte einmal, the best of heaven for the worst on earth. das beste des Himmels für das schlimmste auf Erden.

Nächste Frage, wodurch ergreifen wir das ewige Leben? Nun, Vers 9, durch unser Tun jedenfalls nicht, also durch Werke, so nicht. Im Gegenteil, der Wille unseres Fleisches und unserer Gedanken war nur dazu fähig, den Zorn Gottes auf uns zu ziehen.

Vers 3, wir haben nichts, worauf wir uns etwas einbilden könnten, was wir vorweisen könnten. Vers 9, ja, aber wie denn, wie ergreifen wir denn das ewige Leben?

Antwort, durch Glauben. Durch Vertrauen auf Christus. Aus Gnade durch Glauben.

Gnade ist die objektive Ursache, Glaube ist das subjektive Mittel. Also, ich werde nicht automatisch gerettet, nur weil Jesus am Kreuz das Versöhnungsopfer gebracht hat, das bringt uns noch nicht in den Himmel.

Ich werde aber auch nicht gerettet, nur weil ich irgendwie gläubig bin und an irgendetwas glaube. Es geht um etwas ganz bestimmtes, was Gegenstand meines Glaubens ist. Und das ist das stellvertretende Versöhnungsopfer unseres Herrn Jesus Christus.

Glaube dies und du wirst errettet werden. Das gibt dir rettenden Glaube. Das richtige Objekt gibt richtigen Rettung.

Wie kannst du zu diesem rettenden Glauben kommen? Du? Also, wie kannst du jetzt zu dem Glauben kommen? Also, solange du tot bist, gar nicht. Kannst nicht glauben.

Gott muss dich erwecken. Er muss es dir schenken. So steht es in Vers 8. Gott ist Gottes Gabe. Aber nicht nur das ist Gottes Gabe.

Auch die Gnade und die Güte und die Barmherzigkeit und die Liebe, alles ist Gottes Gabe. Totenauferweckung an dir, es ist Gottes Gabe. Aller Ruhm dem Herrn.

Wozu rettet uns Gott? Wozu hat er das getan? Was mache ich jetzt damit? Ab morgen früh? Montag morgen? Ja, nun, wir wissen, dass wir aus Kapitel 1 wissen wir schon, dass die Gemeinde dazu geschaffen ist, um die Herrlichkeit seiner Gnade zu preisen mit dem Mund.

Epheser 1, Vers 6 und dass wir existieren mit allem, was ich bin und was ich habe, zum Preis seiner Herrlichkeit. Kapitel 1, Vers 12 jetzt erfahren wir hier noch in Vers 10, dass wir geschaffen sind, eine neue Schöpfung zu guten Werken.

Aha, also doch Werke, also doch tun, ja natürlich, aber nicht, um gerettet zu werden, sondern weil wir gerettet sind. Gute Werke sind nicht für die Errettung, sondern aus der Errettung.

Und weil diese Werke wirklich gut sind, sind sie wiederum nicht wirklich unsere Werke, sondern was wirklich gut ist, da ist immer Gott der Autor. Es sind Gottes Werke, Vers 10, darum sind sie gut.

Ich tue sie nicht, Gott tut sie durch mich. Wir sollen darin leben, wir sollen sie ausüben. Gott hat sie schon lange vorbereitet, es gibt sie schon sozusagen, aber wir sollen darin leben, als neue Schöpfung funktioniert.

Das dann, weil Gott uns von Neuem geboren hat, weil Gott durch uns wirkt, weil wir nicht nur von unserer Mutter geboren sind, sondern auch von dem Geist. Johannes 3, Vers 5, weil Gott uns so richtig lebendig gemacht hat.

Unser Glaube ist also nicht stehen bleiben, sondern gehen. Es ist nicht passiv, sondern aktiv. Unser Glaube ist nicht zuschauen, sondern handeln, nicht Vakuum, sondern Fülle.

Jesus hat alles gegeben, Titus 2, Vers 14, damit er uns loskaufte von aller Gesetzlosigkeit und sich selbst ein Eigentumsvolk reinigte, das eifrig sei in guten Werken.

Titus 2, 14. Wir werden dann in der zweiten Hälfte vom Epheserbrief viel über das sprechen. Wie genau soll unser Glauben praktisch im Alltag aussehen?

Aber hier ist erstmal die Grundlage gelegt, die geistliche Totenauferweckung. Wir fassen zusammen. Eigentlich haben wir ja heute über die Basics gesprochen, oder?

Die Grundlagen des Glaubens. Aber zugleich ist es irgendwie auch die Krönung unseres Glaubens. Das Rühmen der wunderbaren, souveränen, freien Gnade Gottes.

Wir wollen sie nie vergessen und Gott vertrauen, weil Gott sie geredet hat. Wenn du das vergisst, wer der eigentliche Herr deines neuen Lebens ist, werden sich die alten Geister wieder melden, die uns Menschen so gerne wieder beherrschen würden.

Prüfe mal diese Woche, wo du den alten Herren vielleicht doch wieder Glauben und Gefolgschaft geschenkt hast. Sie helfen dir nicht weiter, sie führen in den Tod.

Weg damit. Gegenüber dem steht das herrliche ewige Leben aus Gott. Reiche Barmherzigkeit, viel Liebe, Reichtum an Gnade, Reichtum an Güte, mit lebendig werden, mit auferweckt werden, mit eingesetzt werden, da oben mit dem Messias Christus.

Gottes Gabe der Errettung, aus Gnade, durch Glauben, Neuschöpfung, um jetzt in guten Werken zu leben, die Gott vorbereitet hat. So viel Reichtum.

Wenn Gott dich erweckt hat, dann gibt es für dich nur noch eine Wahl. Und ich schließe mit dem Wort Gottes an Israel aus Deuteronomium 30 Vers 19.

Ich rufe heute den Himmel und die Erde als Zeugen gegen euch auf. Das Leben und den Tod habe ich dir vorgelegt.

Den Segen und den Fluch, so wähle das Leben, damit du lebst. Amen.

Lass uns beten. Vater im Himmel vor ganzem Herzen danke mir dir, dass die Gnade, deine Barmherzigkeit und deine Güte nicht schwach ist, sondern so stark, dass sie uns hätte können aufwecken zum rettenden Glauben und zum ewigen Leben.

Herr, das ist so ein Wunder, wie wir so völlig unfähig sind in allem geistlichen Belangen.

danke, dass du dich so erbarmt hast. Danke, dass du unser Glaubensleben heute Morgen wieder neu auf die Basis gestellt hast, wo nicht wankt und nicht weicht, wo fest ist.

Und ich wissen noch, dass wir dich brauchen, dass du uns fest erhalten in diner Gnade und das bitten wir dich auch, aber das haben wir nicht im Griff.

Herr, du weißt wer vielleicht gar nicht an dich glaubt, wer muss erweckt werden, er bittet dich um diese Barmen, schenkt das, dass Freude sie im Himmel auch heute.

Ich danke dir, dass wir dir das alles verbringen wieder zurück. Wir haben auf dich gehört und danke dir vor ganzem Herzen. Amen.